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100 Kinder mehr in Bischofswerda Süd

Nach den Winterferien lernen auch die Schüler aus Goldbach in der Süd-Schule. Das hat auch Auswirkungen für Autofahrer.

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In der Grundschule Bischofswerda Süd werden nach den Winterferien mehr Kinder lernen. (Symbolbild)
In der Grundschule Bischofswerda Süd werden nach den Winterferien mehr Kinder lernen. (Symbolbild) ©  dpa/Sebastian Gallnow

Bischofswerda. Mit Ende der Winterferien am 24. Februar werden weitere 100 Kinder im Bereich der Dietrich-Bonhoeffer- und Ernst-Thälmann-Straße in Bischofswerda Süd unterwegs sein. Grund ist der beginnende Ersatzneubau der Grundschule in Goldbach. Für voraussichtlich fast zwei Jahre werden die dortigen Kinder im Haus der Grundschule Süd unterrichtet. Das hat Auswirkungen auch auf den Verkehr im Wohngebiet, teilt die Stadtverwaltung mit. Um die Sicherheit der Schüler zu gewährleisten, werden auf dem Parkplatz an der Turnhalle an der Bonhoefferstraße für den Schulbusverkehr einige Parkflächen wegfallen, um den Schülern durch eine Absperrung einen sicheren Weg zum Schulhof zu gewährleisten. „Die Stadt bittet deshalb alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis sowie besondere Aufmerksamkeit“, heißt es in einer Pressemitteilung.

Die Stadt organisiert den Schulbusverkehr aus den Ortsteilen Großdrebnitz, Weickersdorf und Goldbach sowie aus Rammenau nach Bischofswerda Süd. Die Kinder bekommen eine eigene Haltestelle, an der sie aus- und einsteigen. Ins Schulhaus und in den Hort, das ehemalige Gebäude der Kita Regenbogenvilla, gelangen sie auf sicheren Wegen auf dem Schulgelände, ohne dass sie Straßen überqueren müssen. Trotzdem mahnt die Stadtverwaltung zur Vorsicht, zumal sich durch die Eröffnung des neuen Hauses für die Tagesstätten Sonnenschein und Regenbogen die Zahl der „Elterntaxis“ bedeutend erhöht habe. (SZ)

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