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Bischofswerda

180.000 Euro Zuschuss fürs Freibad

Schon jetzt hat der Schiebocker Stadtrat die Mittel für die kommende Saison bewilligt.

© dpa-Zentralbild

Bischofswerda. Die Wasserversorgung wird auch im kommenden Jahr das Freibad Bischofswerda betreiben. Der Stadtrat bewilligte jetzt für die Betriebsführung einen Zuschuss in Höhe von 180.000 Euro. Das Unternehmen selbst hatte knapp 190.000 Euro beantragt. Allerdings ist der Zuschuss, der vor jeder Badsaison beschlossen wird, nicht das Ausschlaggebende. Denn abgerechnet wird nach jeder Saison centgenau. So weist beispielsweise die Abrechnung für das Jahr 2018 einen städtischen Zuschuss in Höhe von 180.153,05 Euro aus. 175.000 Euro hatte der Stadtrat für das Jahr 2018 zunächst bewilligt. Folglich musste die Stadt 5.153,05 Euro nachzahlen.

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Seit dem Jahr 2004 betreibt die Wasserversorgung Bischofswerda im Auftrag der Stadt das Freibad. Über den städtischen Zuschuss, der vorab gewährt wird, entscheidet der Stadtrat in jedem Jahr neu. Um Anreize zum Sparen zu geben, drängen Stadträte darauf, die Summe zu drücken. Größter Posten in der Kalkulation sind die Lohnkosten. Hinzu kommen die Kosten für Wasser und Abwasser, Strom sowie Material, etwa um das Wasser aufzubereiten. Bischofswerda plant die Badsaison 2020 wieder vom 1. Juni bis zum 31. August. (SZ)

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