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20 Straßenbau- Projekte im Kreis

Das Landesstraßenbauamt plant größere Baustellen im Elbtal und dem Nossener Raum.

© Robert Michael

Dresden/Meißen. Nach enger Abstimmung mit den Landkreisen wurde jetzt das diesjährige Bauprogramm für die sächsischen Staats- und Bundesfernstraßen aufgestellt und vom Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr bestätigt.

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Einer Mitteilung des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr (Lasuv) zufolge wurden für den Staatsstraßenbau im Freistaat Sachsen 2018 im Doppelhaushalt rund 86 Millionen Euro veranschlagt. Auch die Ausgabereste aus dem Jahr 2017 stehen zur Verfügung. Zusätzlich hat der Sächsische Landtag für Planung und Bau von Staatsstraßen weitere 40 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Insgesamt sollen in diesem Jahr zahlreiche Baumaßnahmen neu begonnen werden.

Zu den Vorhaben zählen laut Lasuv der Deckenbau auf der B 6 in Zehren, die Fahrbahnerneuerung auf der B 101 in Nossen sowie der Umbau des Knotenpunktes Anschlussstelle Nossen-Ost. Weitere Baustellen sind geplant auf der B 101 im rechtselbischen Teil von Meißen, auf der B 175 in Nossen und auf der S 32 in Schieritz und Zehren. Gebaut wird darüber hinaus an Staatsstraßen in den Orten Weinböhla, Diesbar, Neuseußlitz, Coswig, Diera und Nieschütz. Insgesamt weist die Tabelle der Vorhaben knapp 20 Punkte für den Landkreis Meißen aus.

Auch auf der A 4 geht das Sanierungsprogramm rund um Dresden weiter. In diesem Jahr soll die Fahrbahn zwischen der Anschlussstelle Dresden-Altstadt und der Tank- und Rastanlage Dresdner Tor auf rund vier Kilometern in Fahrtrichtung Chemnitz erneuert werden, dafür werden rund 6,9 Millionen Euro aufgewendet. Zudem wird auf der A 13 die Fahrbahn auf zehn Kilometern in Fahrtrichtung Dresden erneuert, die Kosten betragen rund 5,6 Millionen Euro. (SZ/pa)