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Dresden

2500 Steine für die Augustusbrücke

Die Arbeiten an der Elbquerung in Dresden schreiten mit großen Schritten voran. Bald kann auch die Behelfsbrücke verschwinden. 

Blick auf das Terrassenufer unter der Augustusbrücke.
Blick auf das Terrassenufer unter der Augustusbrücke. © Christoph Springer

Unter der Augustusbrücke und auf der Brücke wird derzeit zugleich gearbeitet. Während das Terrassenufer unter der Elbquerung wieder in seinen Ursprungszustand versetzt wird, sind oben inzwischen die Arbeiten an der Brüstungsmauer auf der elbaufwärts gelegenen Brückenseite fast abgeschlossen. Wenn diese Arbeiten erledigt sind, haben die Fachleute dort rund 2.500 Steine gesetzt oder ausgebessert. Fast 40 Prozent der Sandsteine mussten erneuert werden.

Auf der Brücke stehen inzwischen die neuen Fahrleitungsmasten, auch die Masten für die Lampen sind komplett. Sie werden ab Mitte Juli verkabelt, anschließend werden die neuen LED-Leuchten eingebaut. Das Licht soll künftig dem historischen Original gleichen.

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Inzwischen rückt die Zeit näher, zu der die Behelfsbrücke auf der Altstadtseite verschwindet. Das ist im September und Oktober geplant. Bis dahin muss noch die provisorische Gasleitung entfernt werden, die auf der Brücke über die Elbe führt. (SZ)