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30 Mio. Euro für B 169-Ausbau

Der Abschnitt zwischen Salbitz und der A14-Auffahrt wird gemacht. Das Geld gibt der Bund.

© dpa

Berlin/Döbeln. Neun Straßenabschnitte in Mittelsachsen haben Eingang in den Bundesverkehrswegeplan gefunden. Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CDU) hat am Mittwoch im Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestages den Referentenentwurf vorgestellt.Für rund 30 Millionen Euro soll die B 169 zwischen Salbitz und der Autobahn-Anschlussstelle Döbeln-Nord zweispurig neu gebaut werden. Das teilte die mittelsächsische CDU-Bundestagsabgeordnete und Länderberichterstatterin für den Bundesverkehrswegebau in Sachsen Veronika Bellmann am Mittwoch mit. Das Vorhaben ist als „vordringlich“ eingestuft worden. Die Vorplanung sei aufgestellt.

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Dasselbe gelte für die Ortsumfahrung Greifendorf. Sie steht ebenfalls auf dem Plan. Der zweispurige Neubau des rund zwei Kilometer langen Teilstücks soll rund sechs Millionen Euro kosten.

Teuerstes Projekt ist mit 101 Millionen Euro die Ortsumfahrung Freiberg. „Für Mittelsachsen ist es aber wichtig, das (vor)erzgebirgische Bundesstraßennetz in seiner Gesamtheit zu betrachten. Dazu gehört eben nicht nur die Ortsumgehung Freiberg. Ein besonderes Augenmerk lege ich daher auf die Planungen der Bundesstraße 101 – von der A 4-Anschlussstelle Siebenlehn bis nach Freiberg und darüber hinaus“, so Veronika Bellmann. (sol)