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34-Jähriger beleidigt, droht und schlägt um sich

Eine Kontrolle auf dem Bad Schandauer Bahnhof endete für einen Mann mit mehreren Anzeigen.

© Symbolbild/dpa

Hermsdorf/Bad Schandau. Eine Streife der Bundespolizei wollte am Sonnabendnachmittag gegen 16 Uhr ein Kleinkraftrad, das mit zwei Personen besetzt war, in Höhe Neuhermsdorf kontrollieren. Als der Fahrer die Streife erkannte, flüchtete er, konnte aber in einem nahegelegenen Waldweg gestoppt werden. Bei der anschließenden Kontrolle der beiden 16-jährigen Deutschen fanden die Beamten 41 Stück in Deutschland nicht zugelassener Pyrotechnik sowie ein Springmesser. Gegen die zwei 16-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Sprengstoff- und Waffengesetz eingeleitet.

Ähnlich unkooperativ zeigte sich am Sonntag gegen 23.15 Uhr ein 34-jähriger Deutscher bei seiner Personenkontrolle am Bahnhof in Bad Schandau. Der Mann fiel bereits im Vorfeld durch lautstarkes Grölen auf. Im Verlauf der Kontrolle versuchte er die Beamten wegzustoßen, zog sein T-Shirt aus und wurde handgreiflich. Bei der anschließenden Durchsuchung fanden die Beamten insgesamt 20 Stück in Deutschland nicht zugelassener Pyrotechnik auf. Im weiteren Verlauf beleidigte der 34-Jährige die Beamten mit einer Vielzahl ehrverletzender Worte, weshalb er sich jetzt nicht nur wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Verstoß gegen das Sprengstoffgesetz, sondern auch wegen Beleidigung verantworten muss.

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