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40 Prozent höhere Zugriffszahlen

Von zu Hause arbeiten oder per Videokonferenz Freunde und Verwandte treffen:

Breitband-Spatenstich in Wohla, Landkreis Görlitz: Startschuss für das schnelle Internet vor Ort.
Breitband-Spatenstich in Wohla, Landkreis Görlitz: Startschuss für das schnelle Internet vor Ort. © Foto: Weidler

Die leistungsfähigen Internetverbindungen von ENSO laufen auch während der Corona-Pandemie stabil.

In der Corona-Krise haben zuletzt viele Menschen von zu Hause aus gearbeitet. Eine schnelle und zuverlässige Internetverbindung war deshalb noch wichtiger als sonst. Die Netzauslastung in den ENSO-Telekommunikations-Netzen lag in dieser Zeit um rund 40 Prozent höher. Trotz der erhöhten Nutzung durch Home-Office und Videokonferenzen war die Grenze der Auslastung aber nicht erreicht. Die Netze waren vollständig verfügbar und leistungsfähig. Seit 2015 hat ENSO schon über 50.000 Haushalte in Ostsachsen ans schnelle Internet angeschlossen und treibt den Ausbau des Netzes weiter voran. Allein in diesem Jahr setzt das Unternehmen über 47 Millionen Euro um, mit denen die digitale Infrastruktur in Ostsachsen erweitert wird. 

Über 47 Millionen Euro für die digitale Infrastruktur in Ostsachsen

Weil schnelles Internet auch nach der Corona-Krise wichtig sein wird, investiert ENSO kontinuierlich in den Breitbandausbau und bringt schnelles Glasfaser- Internet auch in kleine Ortschaften. Unter anderem ist ENSO momentan beim von Bund und Land geförderten Breitbandausbau im Landkreis Görlitz aktiv. ENSO setzt dabei auf die sogenannte FTTB-Technologie. Dies bedeutet, dass die Glasfaserkabel bis ins Gebäude gelegt werden. Der Anschluss ist für Hauseigentümer in einem unterversorgten Gebiet mit Bandbreiten von weniger als 30 Mbit/s kostenlos. Welche Adressen konkret mit dabei sind, kann unter https://digitaler.landkreis.gr/ abgerufen werden. 

Breitbandausbau im Landkreis Görlitz

Die Fachkollegen der ENSO NETZ jetten die Glasfasern am Verteiler ein.
Die Fachkollegen der ENSO NETZ jetten die Glasfasern am Verteiler ein.

In fünf Ausbaugebieten, sogenannten Clustern, werden im Landkreis Görlitz rund 5.000 Haushalte, 350 Unternehmen und 35 Schulen an die Highspeed-Datenautobahn angeschlossen. Dafür sind 450 Kilometer Tiefbau notwendig. Ehemals unterversorgte Orte können so demnächst mit Bandbreiten von mindestens 100 Mbit/s bis hinein in den Gigabitbereich problemlos im Internet surfen. Stück für Stück werden die ersten Haushalte in den nächsten Monaten geschaltet. 

Umfangreiche Tiefbauarbeiten in Bischofswerda und Großenhain

In Bischofswerda können bereits seit 2018 rund 4.000 Kunden schnelles Internet beziehen. Der aktuell laufende Breitbandausbau widmet sich nun denjenigen, die bisher noch nicht an die Datenautobahn anschlossen sind. Auf einer Länge von fast 50 Kilometern verlegt ENSO Glasfaserkabel für rund 650 Kunden. Die umfangreichen Tiefbauarbeiten erfordern viel Verständnis und Geduld von den Einwohnern. Ähnlich ist die Lage in Großenhain, wo ENSO gegenwärtig in 17 Ortsteilen den geförderten Breitbandausbau vorantreibt und dabei reichlich 100 Kilometer Tiefbauarbeiten absolviert. Rund 2.600 Haushalte und 379 Unternehmen werden dort bis 2021 angeschlossen. Den Anfang machten kürzlich die ersten 100 Kunden in Kleinthiemig und Zschauitz, welche ab sofort von einem Glasfaseranschluss profitieren. 

Baustart in Lommatzsch

Anders ist die Lage in den ländlichen Ortsteilen von Lommatzsch. Dort steht der geförderte Breitbandausbau erst in den Startlöchern. Nachdem ENSO in große Teile der Innenstadt schnelles Internet gebracht hat, sind jetzt die Ortsteile an der Reihe. Ab dem Herbst verlegt ENSO mehr als 250 Kilometer Glasfaser auf einer Strecke von circa 70 Kilometern. 600 Privathaushalte und Gewerbebetriebe werden bis 2023 einen Glasfaser- Direktanschluss erhalten. Weitere Kommunen, in denen ENSO das schnelle Internet in die Haushalte bringt, sind beispielsweise Heidenau sowie mehrere Ortsteile von Radeburg. Am Netz sind unter anderem ebenfalls Altenberg, Nossen, Wilsdruff, Nünchritz, Kesselsdorf, Oderwitz und Burkau 

Höhere Bandbreiten testen

Wer bereits ENSO-Kunde ist und einfachmal eine höhere Bandbreite testen möchte, kann dies aktuell einen Monat ausprobieren und danach entscheiden, ob er in den neuen, höheren Tarif wechseln oder in den altenzurückkehren möchte. Dafür genügt eine E-Mail unter Angabe der Kundennummer an [email protected].  

ENSO NETZ-Kollege Christoph Enderlein koordiniert die Tiefbauarbeiten in den Großenhainer Ortsteilen.
ENSO NETZ-Kollege Christoph Enderlein koordiniert die Tiefbauarbeiten in den Großenhainer Ortsteilen.

Informationen zum schnellen ENSO-Internet gibt es unter www.enso.de/internet sowie über die Servicenummer 0800 5075100.