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Abwärtstrend hält weiter an

SG Pirna Heidenau verliert das Punktspiel beim Tabellenvierten in Delitzsch mit 23:26 (11:13).

Von Andreas Reiche

Die Handballer der SG Pirna Heidenau befinden sich weiter im Abwärtsmodus. Nach dem fast lustlosen Auftritt beim Schlusslicht Glauchau/Meerane lief für die Eisenbahner auch beim Tabellenvierten in Delitzsch nicht viel zusammen. Das Team von Trainer Dusan Milicevic musste sich mit 23:26 (11:13) geschlagen geben.

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„Eine schöne Halle und ein tolles Publikum“, war Milicevic vor dem Anwurf noch bester Laune. Auf dem Parkett standen sich mit Sascha Meiner (96 Treffer) und „Toto“ Schneider (118) die besten Werfer der Oberliga gegenüber. Letzterer wurde allerdings schon nach einer Viertelstunde von den Unparteiischen gestoppt. Schneider sah nach seiner dritten Zeitstrafe die Rote Karte. Zudem musste Philipp Gildemeister krankheitsbedingt passen. „Das hat die Sache zusätzlich erschwert“, meinte Lok-Geschäftsführer Uwe Heller. Zwei Minuten vor Spielende durfte das Team von Milicvic noch von einem Punktgewinn träumen. Srdjan Gavrilovic hatte per Strafwurf auf 23:24 verkürzt. Heller. „Die Einstellung stimmte. Und mit einem Toto Schneider über die volle Distanz sowie einem gesunden Philipp Gildemeister gehen wir optimistisch ins Derby am Sonnabend gegen den HC Elbflorenz II.“