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Dippoldiswalde

Achtung, Frostschäden!

Der Wasserversorger warnt vor geplatzten Leitungen. Was jeder vorbeugend tun kann.

Bei Frostgefahr können Wasserzähler einfrieren.
Bei Frostgefahr können Wasserzähler einfrieren. © dpa

Im Winter ist das Risiko erhöht, dass es zu Frostschäden an der Hausinstallation kommt, zum Beispiel, wenn ein gekipptes Kellerfenster vergessen wird und dann Wasserzähler einfrieren, erklärt Frank Kukuczka, Geschäftsführer der Wasserversorgung Weißeritzgruppe GmbH. 

Um zu vermeiden, dass Trinkwasser wegen geplatzter Leitungen ungenutzt abfließt oder hinterher gar Schäden beseitigt werden müssen, rät der Wasserversorger, Leitungen und Wasserzähler bei Frostgefahr vorab zu schützen und notfalls abzudecken sowie umliegende Fenster und Türen zu schließen. 

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Leitungen, die im Winter nicht genutzt werden, sollten über die kalten Monate sogar ganz entleert werden. Sollten trotzdem Leitungen im Haus einfrieren, können Installationsunternehmen selbige wieder auftauen.

Entwarnung gibt der Wasserversorger dagegen, was das Ortsnetz oder die großen Versorgungsleitungen betrifft: "Unsere Rohre frieren im Regelfall nicht ein", sagt Frank Kukuczka.

Eingefrorene Wasserzähler und Hausanschlüsse melden unter Servicetelefon 035202 510421.

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