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Ärzte diskutieren im Klinikum

Psychosomatische Erkrankungen standen jetzt im Mittelpunkt des Görlitzer Hausärztestammtisches.

Unter dem Titel „Kein Befund und trotzdem krank?“ diskutierten die Gäste des „Görlitzer Hausärztestammtisches“ jetzt im Städtischen Klinikum Görlitz über die Herausforderungen im Umgang mit psychosomatischen Erkrankungen in der Praxis. Darüber informiert Klinikums-Sprecherin Katja Pietsch.

Sie sagt, es gebe Patienten, die leiden, sich extrem krank fühlen, sogar arbeitsunfähig sind. Sie suchen Hilfe bei Haus- und Fachärzten, doch diese können trotz großer Bemühungen keine organischen Ursachen finden. „Die Diagnostik der häufigen psychosomatischen Erkrankungen gestaltet sich im betriebsamen hausärztlichen Alltag nicht einfach“, sagt Dr. Hans-Martin Rothe, Chefarzt der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie. Mit dem Görlitzer Hausarzt Dr. Dietmar Otto hat er zu diesem Thema die Görlitzer Hausärzte zum „Stammtisch“ eingeladen.

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Die Veranstaltungsreihe ist eine Gelegenheit für die niedergelassenen Ärzte, in einen Erfahrungsaustausch zu treten. Sie fand zum zweiten Mal zu psychosomatischen Themen im Klinikum statt. Ziel diesmal war es, gemeinsam angeregt durch einen Vortrag Situationen und Erfahrungen mit dieser speziellen Patientengruppe und deren Behandlungsmöglichkeit zu diskutieren und Hinweise zu geben. (SZ)