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Meißen

Afra-Schüler rockt „Jugend forscht“

Nach seinem Erfolg beim Landeswettbewerb darf der 18-Jährige sich jetzt im Bundesfinale beweisen. 

Nachwuchswissenschaftler haben bei „Jugend forscht“ mehrere Fachbereiche zur Auswahl: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik. © Uwe Anspach/dpa (Symbolfoto)

Meißen. Der 18-jährige Schüler Leon Cornelius Schmidt vom Landesgymnasium Sankt Afra gehört zu den besten sächsischen Nachwuchsforschern. Beim Landeswettwettbewerb von „Jugend forscht“ im Industriemuseum Chemnitz überzeugte er am vergangenen Freitag und Samstag die Jury und sicherte sich einen Platz im Bundesfinale.

Thema seiner Forschung im Fachgebiet Technik war die Entwicklung einer Untersuchungsmethode für Ursachen von Produktionsdefekten bei Solarzellen.  

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„Jugend forscht“ ist ein bundesweiter Wettbewerb, an dem Schüler zwischen 15 und 21 Jahren mit Projekten in verschiedenen naturwissenschaftlichen Fachbereichen teilnehmen können. Jüngere Forscher messen sich ab der vierten Klasse in der Juniorensparte „Schüler experimentieren“.  

Die Sieger der 89 Regionalwettbewerbe treten dann im Bundesfinale gegeneinander an. Leon Cornelius Schmidt gehört in diesem Jahr dazu - neben zwei anderen Nachwuchsforschern aus Ostsachsen. Das Finale findet vom 16. bis 19. Mai in der Messe Chemnitz statt.