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Die Geschichte des Berghotels, erzählt in fünf Fakten

Das Berghotel steht unter Denkmalschutz. © Archiv: SZ

Das Berghotel hat eine lange Geschichte und steht unter Denkmalschutz.

Das Berghotel mit Aussichtsturm wurde 1840 bis 1846 von Landbaumeister Frommherz Lobegott Marx und Oberlandbaumeister Karl Moritz Haenel als königlicher Jagdsitz geplant und im „Schweizer Stil“ gebaut. Es steht unter Denkmalschutz.

Von 1973 bis 1990 war es Ferienheim des VEB Verkehrs- und Tiefbau Dresden.

Bis 1994 stand das Haus leer. Dann übernahmen es Marc Henkenjohann und Marcus Ziegler in Erbpacht. Zwischenzeitlich beschäftigte die GbR über 40 Mitarbeiter und machte einen siebenstelligen Umsatz.

Im März 2013 trennen sich die Unternehmer, Henkenjohann betreibt das Berghotel auf dem Großen Winterberg sowie die Gastwirtschaft Altes Zeughaus als Einzelunternehmer.

Der Pächter plante den Ausbau mit Spa- und Wellnessanlagen, bekam aber weder die nötigen Kredite noch entsprechende Fördermittel.

Ende 2016 läuft die Betriebserlaubnis aus – wegen einer fehlenden Kläranlage. Für 2017 gibt es eine Sondergenehmigung für den Gaststättenbetrieb. Bis 1. November 2018 wurde noch ein Imbiss betrieben. (SZ/gk)