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Zittau

Brücke bleibt für längere Zeit gesperrt

Umkehren heißt es für Fußgänger an der Burgmühle in Zittau.

In Zittau ist die Fußgängerbrücke an der Burgmühle gesperrt.
In Zittau ist die Fußgängerbrücke an der Burgmühle gesperrt. © Rafael Sampedro

Die Fußgängerbrücke an der Burgmühle in Zittau ist gesperrt. Und sie wird es noch mindestens zwei Jahre bleiben. Die Schäden an der Holzbalkenanlage und am Brückengeländer sind nicht mehr sanierungsfähig, schildert der Baudezernent der Stadt, Ralph Höhne. Außerdem sind die Korrosionsschäden am Haupttragwerk schon so weit fortgeschritten, dass ein Austausch der Stahlträger erforderlich ist.

Die Brücke ist damit nicht mehr verkehrssicher und wurde aus diesem Grund gesperrt. Bis auf Weiteres müssen die Bürger deshalb einen etwa 200 Meter langen Umweg über die Pescheckstraße und die Weststraße nutzen, teilt die Stadtverwaltung mit. 

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Der Brückenneubau wird allerdings noch einige Zeit dauern. Frühestens in der nächsten Haushaltsperiode kann darüber eine Entscheidung getroffen werden, berichtet der Pressesprecher der Stadt, Michael Scholze. Das wäre dann also frühestens 2021.

Die Fußgängerbrücke an der Burgmühle ist etwa 65 Jahre alt. Bei der letzten Brückenprüfung hatte das Bauwerk bereits die Zustandsnote 3,7 erhalten, schildert er. 

Die Stadtverwaltung prüft derzeit alternative Lösungen. Über die zu erwartenden Kosten oder einen möglichen Realisierungszeitraum kann die Stadt Zittau gegenwärtig aber noch keine Angaben machen.

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