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Dippoldiswalde

Auf den Kindheitspfaden von George Bähr

Zur Herbstwanderwoche in Altenberg sind zahlreiche Gipfelbesteigungen geplant und eine Tour auf den Spuren des Frauenkirchen-Architekts.

An der Herbst-Wanderwoche des Tourismusverbandes Erzgebirge beteiligt sich Altenberg mit elf geführten Touren.
An der Herbst-Wanderwoche des Tourismusverbandes Erzgebirge beteiligt sich Altenberg mit elf geführten Touren. © Egbert Kamprath

Die Herbst-Wanderwoche, die am Sonnabend beginnt, wird alljährlich vom  Tourismusverband im ganzen Erzgebirge ausgerufen. Altenberg beteiligt sich mit acht Touren daran, dazu kommt eine in Schellerhau, eine in Geising und eine in Lauenstein. Das Besondere: Alle Wanderungen begleitet ein Wanderführer. 

Den Auftakt setzt Rolf Friebel am Sonnabend mit der zweiten Etappe der "14 Achttausender im Osterzgebirge". Auf der Tour von 25 Kilometern Länge liegen die Steinkuppe, der Kannelberg, die Schickelhöhe, die Stephanshöhe und der Pöbelknochen. 

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"Auf die Zahl Achttausend kommt man, wenn man in Dezimetern rechnet", sagt Carolin Krupp, die Leiterin der Altenberger Tourist-Information. "Wir hätten selbst nicht gedacht, dass diese Idee so einschlägt." Doch der Starterrucksack, den Wanderer in der Altenberg Information für 29,50 Euro erwerben können und der neben einer Stempelkarte für jeden "Achttausender" auch einen Gutschein für ein Gipfelstürmer-T-Shirt enthält, verkauft sich gut. 

Die Touren der nächsten Tage sind zwischen fünf und 18 Kilometer lang. Sie führen thematisch wie landschaftlich durch Moor und Wetter, folgen dem Bergbau und den Kindheitspfaden des Frauenkirchen-Architekten George Bär. Am 27. September beschließt Friebel die Woche mit einer Wanderung von Altenberg nach Hermsdorf zur Herklotzmühle.  (sik)   

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