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Wie kommt der Garten ohne Gießen durch die Urlaubszeit?

Heike Keller kennt viele Tipps, damit Gurken und Tomaten auch bei großer Trockenheit überleben. Und sie weiß, warum nackte Erde eine Gefahr ist.

Von Siiri Klose
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Heike Keller in ihrem Kleingarten in Kesselsdorf: Nackte Erde ist nirgends zu sehen - aus gutem Grund.
Heike Keller in ihrem Kleingarten in Kesselsdorf: Nackte Erde ist nirgends zu sehen - aus gutem Grund. © Daniel Schäfer

Noch schnell die letzten Johannisbeeren ernten - das ist die letzte Tat in ihrem Garten, bevor Heike Keller in den Urlaub fährt. Sie ist die Kreisfachberaterin des Kleingartenbunds Weißeritzkreis. Die Kartoffeln, Bohnen, Kohlrabis und Tomaten in ihrem Schrebergarten in der Kesselsdorfer Gartensparte "Glück auf" wachsen beneidenswert üppig. Das Beste daran: Heike Keller wird sich in den nächsten zwei Wochen keine Sorgen um sie machen müssen - selbst wenn in der Zeit niemand zum Gießen kommt.

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