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Dippoldiswalde

Trotz Sperrung schneller nach Altenberg

Die Umleitung zwischen Rehefeld und Altenberg können sich Anwohner mit einem Härtefallantrag beim Forst verkürzen.

Die Rehefelder Straße ist gesperrt. Für Einwohner mit einer Genehmigung ginge es ab hier ginge auf dem Forstweg Milchflussweg weiter.
Die Rehefelder Straße ist gesperrt. Für Einwohner mit einer Genehmigung ginge es ab hier ginge auf dem Forstweg Milchflussweg weiter. © Egbert Kamprath

Einwohner aus Rehefeld, Neurehefeld und Neuhermsdorf können einen Härtefallantrag beim Sachsenforst Bärenfels stellen, wenn sie den Gabelweg und Teichweg oder den Milchflussweg nutzen möchten. Auf diesen Wegen können sie die Baustelle auf der Rehefelder Straße, der S 182, kürzer umfahren als auf der Umleitungsstrecke, die das Landesamt für Straßenbau und Verkehr über Bärenfels nach Altenberg ausgewiesen hat.

Sachsenforst gibt Forstwege für Härtefälle frei

"Wer einen Grund hat, warum er dringend nach Altenberg pendeln muss - als Pflegedienst beispielsweise - der kann beim Forst einen Antrag stellen", sagt der Kreisrat und Altenberger Stadtrat Dietmar Hofmann (AfD). Als Neuhermsdorfer setzt er sich seit dem Baustellenbeginn vor zwei Wochen dafür ein, die Umleitungsstrecke kürzer zu gestalten.

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"Am Freitag hatte ich ein Gespräch mit Uwe Liebscher vom Forstbezirk Rehefeld", sagt er: "Er bestätigte mir, dass der Sachsenforst den Gabelweg, den Teichweg und den Milchflussweg für die Dauer der Baustelle freigibt." Die Bescheinigung eines Härtefalls werde allerdings eine Gebühr kosten. (sik)

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