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Die Nachwuchshoffnung im Altenberger Eiskanal

Martin Krause gilt als aufstrebendes Talent in der Sportart Skeleton. Kürzlich wurde der 17-Jährige U20 Vize-Europameister - und das war nicht seine erste Medaille.

Von Simon Lehnerer
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Martin Krause am Start eines Skeleton Rennens. "Die Bahn lenkt mich so sehr ab, da denke ich gar nicht über die Geschwindigkeit nach", so der Leistungssportler.
Martin Krause am Start eines Skeleton Rennens. "Die Bahn lenkt mich so sehr ab, da denke ich gar nicht über die Geschwindigkeit nach", so der Leistungssportler. © Martin Krause

Bei über 120 km/h bäuchlings mit dem Kopf voran im Eiskanal. Der Körper nur wenige Zentimeter über dem Boden. Für viele Menschen wäre das der Horror. Für Skeletoni Martin Krause ist es der Moment, für den er das ganze Jahr trainiert; der Moment, in dem alles stimmen muss. Der 17-jährige Chemnitzer besucht die elfte Klasse des Glückauf-Gymnasiums in Altenberg und wohnt als Leistungssportler des Bob- und Skeleton-Clubs (BSC) Sachsen Oberbärenburg auch im benachbarten Internat. Im Februar 2023 erreichte er bei der U20-Junioren Europameisterschaft im Skeleton den zweiten Platz und gilt allerspätestens seitdem als deutsche Nachwuchshoffnung in dieser Disziplin.

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