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Am Sachsenfreund kann gebaut werden

Der Freistaat hat jetzt sein Bauprogramm bewilligt. Auch das Geld für die Problemkreuzung in Großschweidnitz ist gesichert.

© Matthias Weber

Von Romy Altmann-Kühr

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Großschweidnitz. Die Kreuzung am Sachsenfreund kann ausgebaut werden, die Finanzierung ist gesichert. Wie Isabel Siebert, Sprecherin des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr (Lasuv), am Freitag informierte, hat der Freistaat das Bauprogramm für dieses und nächstes Jahr verabschiedet. Das Lasuv hatte notwendige Bauprojekte angemeldet und wartete nun auf die Freigabe der Finanzen.

Auf der Liste der Vorhaben, die nun realisiert werden können, steht auch der Kreuzungsausbau an der S148 in Großschweidnitz am so genannten Sachsenfreund. Hier soll eine Linksabbiegerspur gebaut werden, um die Kreuzung sicherer zu gestalten. Das Vorhaben steht mit geplanten Kosten von 670000 Euro auf der Liste. Insgesamt stellt der Freistaat Sachsen für 2018 und 2019 rund 86 Millionen Euro für den Bau an Staatsstraßen zur Verfügung. Die Summe ist im Haushalt des Freistaats verankert. Zusätzlich stellt der Landtag für Planung und Bau von Staatsstraßen 40 Millionen Euro bereit, berichtet Frau Siebert.

Zu den bewilligten Bauvorhaben gehört auch der Ausbau der S151 in Lawalde. Hier soll in Zusammenhang mit dem Straßenbau auch eine Brücke erneuert werden.