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Deutschland & Welt

Amazon-Zustellung per Drohne in den USA

Der Konzern testet die Paket-Zustellung per Drohne: Mit einer besonderen Lizenz. Doch die Euphorie ist verhalten.

Bald sollen Pakete auf dem Luftweg ausgeflogen werden. Doch bis zur Serienreife dauert es noch.
Bald sollen Pakete auf dem Luftweg ausgeflogen werden. Doch bis zur Serienreife dauert es noch. © Sebastian Kahnert/dpa

Seattle/Washington. Amazon will in den USA mit der testweisen Zustellung von Käufen mit seinen automatisierten Lieferdrohnen beginnen. Möglich wird dies dadurch, dass die Luftverkehrsbehörde FAA den Fluggeräten die nötige Zertifizierung erteilte, wie der Online-Händler am Montag mitteilte. Amazon schränkte zugleich ein, dass es noch dauern werde, bis Lieferungen per Drohne regulär zum Alltag gehören.

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Amazon hatte zum ersten Mal bereits im Jahr 2013 eine Lieferdrohne vorgestellt. Seitdem wurden wiederholt neue Modelle gezeigt, zuletzt im vergangenen Jahr. Diese elektrische Drohne mit sechs Rotoren kann gut 24 Kilometer weit fliegen und bis zu 2,3 Kilogramm befördern. Dank Sensoren kann sie Hindernisse erkennen und ihnen ausweichen. Amazons Plan ist, mit der «Prime-Air»-Flotte Einkäufe binnen 30 Minuten zu liefern.

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In den USA testet bereits auch die Google-Schwesterfirma Wind Warenlieferungen per Drohne zusammen mit der Drogeriekette Walgreens und dem Paketdienst FedEx.

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