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Ampel an der Jänkendorfer Kreuzung in Betrieb

Seit Donnerstagfrüh läuft an der B 115 alles wieder normal. Doch trotz des Fortschritts bleibt die Kreuzung weiter Baustelle.

© André Schulze

Niesky. Seit Donnerstagfrüh läuft an der B 115 alles wieder normal. Die Zeit der Baustellenampel ist passé. Restarbeiten bleiben.

Die neue Ampelanlage an der umgebauten Aral- beziehungsweise Jänkendorfer Kreuzung ist in Betrieb. Nach Auskunft von Nicole Wernicke vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr (Lasuv) wurde die Lichtzeichenanlage, so der offizielle Begriff, am Donnerstagfrüh gegen 8 Uhr eingeschaltet. Damit läuft die Regelung des Verkehrs nun wieder, wie bisher auch. Die Baustellenampeln sind inzwischen abgebaut.

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Während der Bauzeit von Februar bis Anfang Juli war die Kreuzung an der B 115 voll gesperrt. Grund war der Einbau eines Bypasses. Er soll den Umleitungsverkehr von der A 4 in Richtung Görlitz reibungsloser über die Kreuzung lotsen, wenn der Tunnel Königshainer Berge gesperrt ist, und so Staus vermeiden helfen. Um die Restarbeiten abzusichern, blieben die Baustellenampeln auch nach der Freigabe aller vier Fahrtrichtungen in Betrieb.

Trotz des Fortschritts bleibt die Kreuzung weiter Baustelle. Laut Lasuv sind noch Restarbeiten offen. Was fehlt, ist die abschließende Beschilderung. Wann das letzte erforderliche Schild steht, ist offen.

Klar ist dagegen, dass die Baustellensaison an der B 115 weitergeht. Anfang August beginnen die Arbeiten zum Neubau des Viadukts über die Eisenbahnlinie Knappenrode - Horka. Ab 20. des Monats wird außerdem die Kreuzung nach Särichen ausgebaut. (SZ/sdt)