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Radebeul

Ampel auf der Köhlerstraße

Die Autofahrer müssen wegen der Bauarbeiten Geduld aufbringen.

Symbolfoto © dpa

Coswig. Da wird ja überall gebaut, denkt der Autofahrer, der derzeit im Coswiger Ortsteil Neusörnewitz unterwegs ist. Aus Richtung Meißen fallen auf der Verbindungsstrecke, Kreisstraße K 8015, die Erdbewegungen auf den Landwirtschaftsflächen auf. Hier ist die Gascade Gastransport GmbH, Ferngasnetzbetreiber und Energieversorger, gerade bei den Vorbereitungen zum Verlegen der Rohre für die Eugal-Trasse.

Wer dann hofft, nach der Eugal-Querung – die samt Baufahrzeugen dicht an die Straße rankommt, den Verkehr aber nicht behindert – kann er zügig durch Neusörnewitz rollen, muss auf der Köhlerstraße nahe der EWS etwas Geduld mitbringen. Dort regelt, mit kleiner Unterbrechung, eine Ampel den Fahrzeugfluss. Denn die Straße ist halbseitig gesperrt. Um Hausanschlüsse und Zufahrten sicher zu errichten, informiert Coswigs Pressesprecherin Ulrike Tranberg auf SZ-Nachfrage. Trinkwasser, Abwasser, Gas werden verlegt. Dafür muss der Fußweg gesperrt werden. Dabei geht es sowohl um die entstehenden Einfamilienhäuser auf der Südseite der Straße, wo vor nicht allzulanger Zeit ein ehemaliges EWS-Gebäude abgetragen wurde. Auch die Bäckerei Claus wird an Medien und Straße angeschlossen. Zwar war die Ampel Freitagvormittag außer Betrieb, doch beendet ist ihre Arbeit noch nicht. Die nächste Baustelle folgt, insgesamt drei wird es in diesem Monat auf der Köhlerstraße geben.

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Nicht die einzigen Arbeiten in diesem Bereich. Auch im Gewerbegebiet EWS tut sich etwas Neues. Zwischen Werkzeugmaschinen Wappler und der Baustelle Bäckerei Claus waren Baumaschinen aktiv. Dies ist eine Maßnahme der Stadt Coswig, es geht um Bodensanierung, so Ulrike Tranberg. Nach deren Abschluss wird ein Unternehmer sein Vorhaben umsetzen. (SZ/IL)