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Anschnitt für neue Wohnhäuser

Für eine halbe Million Euro hat die Wohnbau ein Fläche am Sandberg in Radeberg erschlossen.

© Stadtverwaltung Radeberg

Von Jens Fritzsche

Ab auf den Grill

Warme Sommernächte, schönes Wetter. Zeit zum Grillen! Doch worauf muss man achten und was schmeckt am besten auf dem Grill?

Radeberg. Radeberg ist für Baufirmen derzeit eine wirklich gute Adresse. Denn die Bierstadt hat sich längst zum gefragten Wohnstandort gemausert – das Eigenheim-Baugebiet am Sandberg im Radeberger Westen boomt. Das städtische Wohnungsunternehmen Wohnbau erschließt und vermarktet die Flächen und konnte nun den erst frisch getauften Sanddornweg freigeben, der ein weiteres Baufeld in diesem Areal erschließt. Platz für insgesamt 18 neue Einfamilienhäuser ist hier nun.

Eine runde halbe Million Euro hat die Wohnbau in die Straße und die Erschließungen investiert, erklärte Wohnbau-Chef Knut Mulansky nicht ohne Stolz, als er jetzt gemeinsam mit Radebergs OB Gerhard Lemm (SPD) das blaugelbe Band zur symbolischen Freigabe des Sanddornwegs durchschnitt. Und auch der OB war sichtlich zufrieden, über die „gute, termingerechte und im finanziellen Rahmen gebliebene Arbeit“, so Lemm.

Wegen der anhaltend hohen Nachfrage diskutiert der Stadtrat ja derzeit bekanntermaßen auch darüber, weitere Baumöglichkeiten zwischen dem einstigen Coca-Cola-Areal und der jetzigen Wohnbebauung zu ermöglichen. Dazu soll der Bebauungsplan verändert werden, der bisher regelt, dass hier ein Mischgebiet aus Wohnen und Firmen wachsen sollte. Das könnte nun stärker in Richtung Wohnen tendieren.