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Der Mythos des Dresdener Barocks

Unsere Beilage entführt Sie in die Zeit von Kurfürst Friedrich August II. und verrät dabei viele Hintergründe zum damaligen Leben und dem heutigen Dresden.

Friedrich August II. und Canaletto sind zurück und schauen sich das heutige Dresden an.
Friedrich August II. und Canaletto sind zurück und schauen sich das heutige Dresden an. © Marcus Weinberg

Was würden der Maler Canaletto und der Kurfürst Friedrich August II. eigentlich sagen, wenn sie heute durch die wiederentstandene barocke Perle Dresden spazieren? Und wie würden sie sich in der neuen spektakulären Ausstellung „Dresden im Barock“ im Panometer Dresden fühlen?

In unserer Beilage „Dresden im Barock“ ist all das nicht „nur“ nachzulesen, sondern auch tatsächlich zu erleben. Denn wir haben die beiden ins Heute geholt und sind mit ihnen durch Dresden gegangen.

Dabei erzählen sie eine ganze Menge darüber, wie das damals eigentlich war – im barocken Dresden. Wie lebten die Menschen? Gingen sie zur Schule? Womit vertrieben sie sich die Zeit, als es noch kein Fernsehen oder Netflix gab? Und auch die Frage, warum der Kurfürst den Maler Canaletto 1747 eigentlich nach Dresden holte, wird geklärt …

Spannend, augenzwinkernd und wissenswert! Blättern Sie doch einfach mal: In der gedruckten Beilage oder einfach hier