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So schützen Sie Zaun, Gartenmöbel und Co.

Holz im Außenbereich gehört zu den wertvollsten und nachhaltigsten Rohstoffen - wenn es ordentlich geschützt wird. Worauf sollten Sie achten?

Holz gehört zu den edelsten, haltbarsten und aktuell kostbarsten Rohstoffen. Deshalb sollte es regelmäßig gepflegt und geschützt werden.
Holz gehört zu den edelsten, haltbarsten und aktuell kostbarsten Rohstoffen. Deshalb sollte es regelmäßig gepflegt und geschützt werden. © Foto: AdobeStock

Schon vor tausenden Jahren verstanden es die Menschen, ihr Holz – beispielsweise durch Verkohlung, Räuchern oder das Tränken in Öl – zu konservieren und lange haltbar zu machen. Und auch heute ist ein guter Holzschutz unabdingbar. Aktuell gehört das natürliche Baumaterial zu den begehrtesten der Welt, die Preise steigen unaufhaltsam. Optisch sind Gartenmöbel, Zäune, verschiedene Aufbauten und sogar ganze Häuser aus Holz schon immer Blickfänge. Grund genug also, etwas Zeit und Mühe in die Erhaltung zu stecken. „Grundlegend lässt sich sagen, dass ausreichend vor Feuchtigkeit geschütztes Holz eine uneingeschränkte Lebensdauer hat“, erklärt LandMAXX-Holzexperte Manuel Polomski.

Und genau deshalb steht und fällt der Holzschutz mit dem Thema Feuchtigkeit. Zwar gibt es Holzsorten, wie beispielsweise Mahagoni, Teak, Robinie oder Eiche, die von Natur aus widerstandsfähig gegenüber Nässe sind. Doch auch diese Sorten benötigen – wie auch die weniger robusten, aber weit verbreiteten Sorten Fichte, Kiefer oder Buche – früher oder später einen Schutz.

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Durch das Zusammenspiel von Feuchtigkeit und UV-Strahlung kommt es zu einem natürlichen Holzabbau, denn Holz besteht zum Großteil aus Zellulose. Weiterhin bietet feuchtes Holz einen idealen Nährboden für Insekten und Schimmelpilze. „Kommen diese Faktoren zusammen, wird das Material morsch und verliert seine Stabilität sowie seine natürlichen, positiven Eigenschaften“, erklärt der LandMAXX-Experte.

Regelmäßige Anstriche sorgen für hohe Lebensdauer

Viele Menschen haben Bedenken, dass sich die Holzpflege finanziell und zeitlich zu einem Fass ohne Boden entwickelt und entscheiden sich deshalb für andere Materialien. Doch dem muss nicht so sein. Denn für jedes Anwendungsgebiet gibt es den richtigen Schutz, egal ob Farben, Lacke, Lasuren oder Öle. Oft sind dann nur einfache Anwendungen in großem Zeitabstand nötig. Und auch bereits geschädigtes Holz kann durch die richtige Bearbeitung wieder topfit gemacht werden. Beratung dazu erhalten alle Kunden in den elf LandMAXX-Filialen in ihrer Nähe.

In manchen Produkten sind Grundierung und Farbe gemeinsam enthalten. So spart man sich einen Arbeitsgang.
In manchen Produkten sind Grundierung und Farbe gemeinsam enthalten. So spart man sich einen Arbeitsgang. © Foto: AdobeStock

„Die Faustregel für den Holzschutz lautet: So wenig wie möglich, so viel wie nötig“, erklärt Polomski. Doch wie viel ist das genau? „Das hängt von vielen Faktoren, wie Holzsorte oder Art der Nutzung ab. In der Regel erkennt man aber an der Oberfläche des Holzes – nämlich spätestens dann, wenn es hell und spröde wirkt -, dass es Zeit für eine Behandlung ist.“ Wer am Anfang mehr investiert, beispielsweise in Holz aus den Tropen oder in thermobehandeltes Kernholz, muss nur in großen Abständen streichen oder ölen. Prinzipiell empfiehlt es sich, das Holz zu imprägnieren, bevor die Behandlung mit Lack, Lasur oder Öl beginnt. Das verlängert die Periode bis zur nächsten Behandlung und sorgt dafür, dass das Holz bei mechanischen Schäden wie Rissen oder Abplatzungen weiter geschützt ist. Eine praktische und einfache Lösung sind auch sogenannte Mehrfachprodukte wie beispielsweise das XYLADECOR HSL 2in1, bei denen Grundierung und Lasur enthalten sind. „Hier muss man im Idealfall nur einmal in vier Jahren Streichen“, so Polomski.

Statt Lack und Lasur können zum Holzschutz auch Öle verwendet werden. Das sorgt für geschmeidige und schöne Oberflächen aber für eine kürzere Schutzdauer. Wer mit Ölprodukten arbeitet, muss mindestens einmal im Jahr den Pinsel schwingen. Farblacke hingegen schützen das Holz für bis zu 15 Jahre. Dafür muss zu Beginn mehrfach gestrichen werden. „Dennoch lohnt sich der Einsatz, da man dann für einen längeren Zeitraum ruhe hat“, so Polomski. Ein weiterer Vorteil von Lack aber auch Lasuren: die Produkte gibt es in den verschiedensten Farbtönen und das Holz kann ideal in Garten- oder Hausgestaltung eingebunden werden. „Man muss einen individuellen Weg zwischen Schönheit und Wirksamkeit finden. Pragmatischer Holzschutz kann sehr günstig und langanhaltend sein, während Zierobjekte einen größeren Aufwand verlangen“, erklärt LandMAXX-Experte Manuel Polomski.

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