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Mit dieser Methode können Sie Krebs vorbeugen

Wie kann ich selbst dazu beitragen, den Krebs zu verhindern? Der Urologie Chefarzt des Carolus Krankenhaus erklärt es beim Gesundheitsforum am 4. November.

 3 Min.
Chefarzt Dr. Andreas Lammert rät zur Vorsorge und einer frühen Therapie bei Krebsdiagnosen
Chefarzt Dr. Andreas Lammert rät zur Vorsorge und einer frühen Therapie bei Krebsdiagnosen

Urologische Vorsorge geht alle an - Männer und Frauen, jung und alt

Früherkennung und eine zeitnahe Therapie erhöhen die Heilungschancen bei Krebsdiagnosen. Chefarzt Lammert informiert beim SZ-Gesundheitsforum im St. Carolus Krankenhaus Görlitz zur Vorsorge und beantwortet Ihre Fragen.

Über 40 Prozent der Krebserkrankungen beim Mann und 20 Prozent bei der Frau fallen in das urologische Fachgebiet. Warum Krebs entsteht ist weitestgehend unbekannt. Jeder vierte Mann und jede fünfte Frau sterben in Deutschland an Krebs. Die Aussichten auf Erfolg einer Therapie sind umso größer, je früher der Krebs erkannt wird. In den Anfangsstadien verursachen viele Krebsarten keine oder kaum Beschwerden. Umso wichtiger ist es frühe Anzeichen zu entdecken. Bei Vorsorgeuntersuchungen lassen sich bereits kleinste Veränderungen feststellen.

Urologische Vorsorge Untersuchungen sind sinnvoll. Ob Mann oder Frau, jung oder alt - jeder Bürger kann selbst dazu beitragen, den Krebs zu verhindern.
Denn Krebsfrüherkennung kann zu einer sicheren Heilung führen. Experten sind sich einig, nur die Krebsfrüherkennung rettet Leben. Die Krankenkassen finanzieren zum Beispiel das Abtasten der Prostata ab dem Alter von 45 Jahren, die Untersuchung mit Ultraschall ab 50 Jahre, Tests zur Früherkennung von Darmkrebs, ab 45 Jahre, die Darmspiegelung ab 55 Jahre, um nur einige Beispiele zu nennen.

Vorsorge für alle

Chefarzt Dr. Andreas Lammert
Chefarzt Dr. Andreas Lammert © Mit dieser Methode können Sie Krebs vorbeugen

Die urologische Krebsvorsorge ist ein Thema für beide Geschlechter und alle Altersklassen. Was jeder selbst tun, welche Verantwortung er oder sie für sich und Angehörige übernehmen kann, darum geht es beim Gesundheitsforum der SZ am 04. November, um 18:30 Uhr im Malteser Krankenhaus St. Carolus in Görlitz.
Dr. med. Andreas Lammert, Chefarzt der Urologie, spricht über die Krebsvorsorge. Der Facharzt für Urologie und medikamentöse Tumortherapie erläutert auch, was die Abteilung am Krankenhaus Görlitz in der Behandlung solcher Erkrankungen leistet.

Gesundheitsforum:

SZ-Gesundheitsforum am 04. November, 18:30 Uhr, im Malteser Krankenhaus St. Carolus, Carolusstraße 212, in Görlitz. Eintritt/Parken sind frei.

Bitte melden Sie Ihre Teilnahme an:

Telefon: 03581 72-1202, Mo-Fr 8:30 -14:30 Uhr
Mail: [email protected]

Es gelten die 3 G‘s: geimpft, tagesaktuell getestet oder genesen!

Urologische Klinik am St. Carolus Krankenhaus Görlitz

Als regionaler Spezialversorger bietet das St. Carolus-Krankenhaus ambulante und stationäre urologische Behandlungen mit hohem Niveau an. Die Klinik ist im Deutschland-Maßstab führend bei transurethralen Blasentumorresektionen, Prostataresektion (TURP) und der Behandlung von Nierensteinen (siehe www.barmer-kliniksuche.de).

Terminanfrage: 03581 72-1202
Bitte informieren Sie sich vorab telefonisch über die Behandlungsmöglichkeiten.

Malteser Krankenhaus St. Carolus | Carolusstr. 212, 02827 Görlitz, Tel. 03581 72-0
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