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Osteopathie schon für Säuglinge?

Dass Osteopathie eine wichtige Option zur Behandlung von Funktionsstörungen sein kann, ist längst bekannt. Aber gilt das auch für Kinder?

Oft entstehen schon bei Kleinkindern Funktionsstörungen, die sich erst später auswirken
Oft entstehen schon bei Kleinkindern Funktionsstörungen, die sich erst später auswirken © Foto: PR

Osteopathie für Säuglinge und Kleinkinder? Ja, in jedem Fall. Denn Osteopathie ist bekanntlich für alle Altersklassen geeignet – und gerade für Säuglinge und Kinder ganz besonders wichtig, sagt Katja Birnstein. Sie betreut in ihrer Osteopathie-Praxis in Königsbrück auch zahlreiche Kleinkinder. Denn in diesem Lebensabschnitt wirken sich innere und äußere Einflüsse ganz entscheidend aus. In keiner anderen Phase der Entwicklung macht der Organismus solche großen anatomischen, physiologischen und psychischen Veränderungen durch. Und aus Sicht der Osteopathie können bereits mit der Geburt Funktionsstörungen entstehen, die erst Jahrzehnte später zu Symptomen führen oder bestimmte Krankheiten begünstigen. Und so können Osteopathen auch bereits im Säuglingsalter nach eventuellen Funktionsstörungen suchen, die zu diesem Zeitpunkt noch nicht auffällig sind. Sie geben der betroffenen Struktur dann ihre ursprüngliche Bewegung zurück.

Auch für Schwangere eine Option

Ziel der osteopathischen Behandlung ist es, das Kind in seiner Entwicklung optimal zu unterstützen und die Selbstheilungskräfte des kleinen Körpers zu mobilisieren sowie prophylaktisch Fehlentwicklungen entgegen zu wirken. Im Übrigen ist Osteopathie auch eine Option zur Behandlung von Frühschwangeren und Schwangeren.

Praxis „Osteopathie Birnstein“

Weißbacher Straße 26, 01936 Königsbrück

035795 419010

[email protected]

osteopathie-birnstein.de