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Qualität und Ehrlichkeit zahlen sich aus

Der Festschmaus wird wie immer lecker sein, doch die alte Couch läd nicht gerade zum Entspannungsnickerchen ein. Das muss nicht sein. Hier gibt`s die Lösung.

© Dietmar Thomas

Wie fast jede Branche leidet auch der Sektor der Polstermöbel unter den Einschränkungen durch die weltweite Pandemie. VePo-Polster im Gewerbegebiet Ostrau steht seit fast 30 Jahren für ein faires Preis- und Leistungsverhältnis. Und das garantiert der Einzelhändler jetzt erst recht. Ohne versteckte Kosten. Und mit einem Höchstmaß an Service. Marion Gründler sprach mit VePo-Chef Klaus Vester über die aktuellen Herausforderungen, Solidarität gegenüber deutschen Herstellern und das Kaufverhalten von Verbrauchern.

Keine IMM Cologne als weltgrößte Möbelmesse im Frühjahr. Und die Schau in Ostwestfalen, kurz M.O.W. im Herbst konnte aufgrund der Pandemie auch nicht stattfinden. Woher nehmen Sie derzeit den Input für Neuheiten in der Polstermöbelwelt?

Klaus Vester: Es ist natürlich schade, sich nicht vor Ort ein Bild machen zu können. Messen haben den Vorteil des unmittelbaren Eindrucks. Man hat etwas zum Anfassen. Was derzeit bleibt, ist der Besuch virtueller Messen im Internet. Diese Variante hatten wir schon im Frühjahr erprobt. Und dann lassen sich die Hersteller etwas einfallen, etwa mit Ausstellungswagen, in denen sie uns vor Ort Muster präsentieren. Keine Frage, für die Hersteller sind diese Zeiten schwer. Für uns nicht minder. Und da nehmen wir uns als Familienbetrieb große deutsche Konzerne durchaus zum Vorbild, um das Engagement unserer Mitarbeiter mit einer Covid-Prämie zu würdigen.

Bleiben wir noch bei den Herstellern von Polstergarnituren. VePo hat sich schon vor langer Zeit zur Maxime gemacht, deutsche Marken im Programm zu führen.

Und daran halten wir fest. Schon aus dem Grund, weil wir als Händler von der Ware überzeugt sind. Dazu zählt etwa PM Polstermöbel Oelsa mit 150-jähriger Firmentradition oder auch Ponsel und Arco aus Oberfranken. Ponsel sticht etwa mit einer Aufstehhilfe bei seinen Sofas hervor. Das ist neu. Und wenn uns Corona keinen Strich durch die Rechnung macht, soll ab Januar eine von deutschen Herstellern initiierte Ausstellung die Neuheiten in unserem Hause zeigen.

Wie empfinden Sie das Käuferverhalten im zurückliegenden Dreivierteljahr?

Wir wurden stärker frequentiert als vor Beginn der Pandemie. Mein Eindruck: Der Verbraucher fürchtet instinktiv um sein Gespartes. Da gönnt man sich lieber was Schönes. Je schwieriger die Zeiten, desto mehr wird auf Qualität geachtet. Nicht selten schauen Interessenten bei uns rein, lassen sich beraten, begutachten das Angebot und die Preise. Und mitunter gehen sie erst mal wieder - um wenig später wiederzukommen und bei uns zu kaufen.

Wie erklären Sie sich diese vermeintliche Wankelmütigkeit?

Die Gründe liegen für mich in der von uns mit aller Konsequenz verfolgten Strategie: große Auswahl, Qualität, Service, Transparenz und Ehrlichkeit. Hinzu kommt unser sprichwörtlicher Service, was die Anpassung von Sitzhärte, -tiefe oder die Höhe anbelangt - ganz, wie der Kunde es möchte. Wir erfüllen fast jeden Wunsch.

Etliche Branchen klagen über unterbrochene Lieferketten als Auswirkung der Pandemie. Müssen Verbraucher aktuell länger auf die neue Polsterlandschaft warten?

So ist es. Und das kommunizieren wir auch offen mit unseren Kunden. Dem einen Hersteller fehlt es an Schaumstoff, der andere wartet auf eine Lieferung bestellter Stoffe, um produzieren zu können. Das Gros der Käufer hat dafür auch Verständnis.

Vor allem ältere Kundschaft scheut die Unannehmlichkeiten, den der Kauf neuen Mobiliars mit sich bringt. Wie können Sie beruhigen?

Die Anlieferung, das Auspacken und Aufstellen der neuen Garnitur sind natürlich genauso im Preis drin wie die Mitnahme des ausgemusterten Modells. Nur wer vergleicht und unsere Stärken kennt, weiß, wo er am besten kauft. Und um es deutlich zu sagen: Wir scheuen keinen Vergleich.

Ausgezeichneter Service

Für die Geschäftsführer Ute und Klaus Vester gehören gute Beratung und ausgezeichneter Service rund um die Polster zum Markenzeichen des Unternehmens. Service beginnt bei den Polstermöbeln nach Maß. Alles lässt sich individuellen Wünschen anpassen. Möglich machen dies die zum Unternehmen gehörenden Polstereien. Guter Service schließt ebenso die Anlieferung und Montage ein. "Wir platzieren Ihre neuen Polster nach Ihren Wünschen und entsorgen selbstverständlich die Verpackung", erläutert Klaus Vester. Mehr noch: Das ausgediente Sofa nehmen die Mitarbeiter kostenlos mit.

Das Tema von VePo-Polster: Ute, Klaus und Christian Vester (vorn v.l.). Andrea Reiche, Robert Behnke, Sven Rudolph, Bernd Meinhardt und Rosmarie Heß (hinten, v.l) Immer dabei: Familienhund Eric
Das Tema von VePo-Polster: Ute, Klaus und Christian Vester (vorn v.l.). Andrea Reiche, Robert Behnke, Sven Rudolph, Bernd Meinhardt und Rosmarie Heß (hinten, v.l) Immer dabei: Familienhund Eric © Dietmar Thomas
Blick in die Ausstellung von VePo-Polster, die etwa 2.000 Quadratmeter Fläche umfasst, auf der rund 200 Garnituren gezeigt werden.
Blick in die Ausstellung von VePo-Polster, die etwa 2.000 Quadratmeter Fläche umfasst, auf der rund 200 Garnituren gezeigt werden. © Dietmar Thomas
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VePo Polster Möbelhandelsgesellschaft mbH

Sachsenstraße 5
04749 Ostrau bei Döbeln
Tel.: 034322 - 22914
Mail: [email protected]

Öffnungszeiten:
Mo. - Fr.: 9.30 - 18.00 Uhr
Sa.: 9.00 - 14.00 Uhr

Weitere Informationen finden Sie hier.

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