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Das hilft wirklich gegen Wühlmäuse!

Kleintiere und Insekten sorgen für Vielfalt und eine funktionierende Vegetation im Garten. Einige allerdings machen Gärtnern und Ihren Pflanzen das Leben schwer. So schützen Sie Ihre Pflanzen vor Wühlmaus und Co.

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Jetzt bei LandMAXX zum Thema Schädlingsbekämpfung beraten lassen!
Jetzt bei LandMAXX zum Thema Schädlingsbekämpfung beraten lassen! © null

Blattläuse lassen Stauden verwelken, Ameisen trocknen Wurzeln aus, Wühlmäuse knuspern genüsslich Ihr Wurzelgemüse: die Liste der sogenannten Schädlinge im Garten ist lang. Doch dabei handelt es sich bei den allermeisten Lebenswesen eigentlich nicht um „Schädlinge“, sondern um Organismen, die für eine natürliche und nachhaltige Flora wichtig sind.

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„Dennoch stehen bei jedem Tierchen gewisse Pflanzen auf dem Speiseplan oder dienen als Lebensgrundlage“, erklärt Lea-Celine Frey. Die Expertin von LandMAXX weiß, dass nicht alle Gärtner glücklich damit sind. Denn Wühlmäuse beispielsweise machen sich nicht nur über Wurzelgemüse, Salat oder andere Jungpflanzen her, sondern können auch junge Obstbäume zerstören.

Bodenbewohner vs. Gärtner

Wühlmäuse fressen manchmal das gesamte Wurzelsystem ab, sodass am Ende nur noch der Stamm lose in der Erde steckt. Haben sich Wühl- oder Feldmäuse einmal in einem Gemüsebeet eingerichtet, vermehren sie sich rasant und können sich zu einer langfristigen Plage entwickeln. Da hilft nur vorbeugen oder aktiv eingreifen.

Wir beraten Sie in unseren LandMAXX-Märkten sehr gern zu allen Möglichkeiten rund um die Schädlingsbekämpfung“, so Frau Frey. Wer seine Beete, Hochbeete und Obstbäume schützen möchte, kann auf Kleintierdraht oder Maschendrahtkörbe zurückgreifen. In der Erde verlegt, verhindern die Gitter das Eindringen der kleinen Nagetiere. „Das hilft auch gegen Maulwürfe und andere Nagetiere“, erklärt Lea-Celine Frey.

Sind die Mäuse bereits im Beet, gibt es Hausmittel, die helfen. Eine Brühe aus Holunder oder Knoblauch kann genauso helfen wie Installationen, die Geräusche von sich geben. „Zu zwei Dritteln in den Boden eingegrabene Flaschen geben die Geräusche des Windes ins Erdreich weiter und können die Nager vertreiben.“ Hilft das alles nicht, müssen Mäusefallen oder Köder eingesetzt werden. „Gern beraten wir Sie auch hier zu umweltverträglichen und nachhaltigen Methoden“, sagt Lea-Celine Frey. Das gilt im Übrigen auch für große Schädlinge, wie zum Beispiel Marder. Der kann in einer großen Falle gefangen und dann umgesiedelt werden.

Ameisen: Freund und Feind

Neben Blattläusen und Raupen stellt die Ameise Gärtner und Grundstücksbesitzer vor Probleme. Die kleinen Bodenlebewesen sind auf der einen Seite nützliche Freunde im Garten: sie lockern die Erde auf, verwerten Biomasse und verspeisen jede Menge andere Schädlinge.

In großen Mengen und an den falschen Stellen können sie aber auch zur lästigen Plage für Heim, Hof und Pflanzen werden. Die Schäden sind zwar oft nur indirekt zu erkennen, wirken dafür aber umso langfristiger und verheerender. Ameisen können nicht nur Holzaufbauten wie Terrassen, Gartenhütten und Co. schaden, sondern auch vielen Pflanzen.

Ameisen leben in Symbiose mit Blattläusen und schützen diese vor Feinden wie dem Marienkäfer. Ameisennester können in Wurzelnähe die Nährstoffzufuhr der Pflanze unterbrechen. „Die Devise: Ameisen vertreiben, nicht vernichten“, so Frau Frey. Das funktioniert mit Nässe, Zimtstangen, Zitronenschalen oder Lavendel. Sollte sich das Problem aber dauerhaft nicht lösen oder gibt es bereits zu viele Ameisennester, eignen sich Ameisenköder, Sprays oder Leimringe. „Das finden Sie alles gut sortiert in unseren Märkten, inklusive Fachberatung zum Einsatz“.

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