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So bewässern Sie Ihren Garten

Wer richtig gießt, kann nicht nur Geld und Zeit sparen. Als Belohnung winken starke und gesunde Pflanzen.

Wer Wert auf einen grünen und schönen Garten legt, kann aus einer Vielzahl von Bewässerungssystemen wählen.
Wer Wert auf einen grünen und schönen Garten legt, kann aus einer Vielzahl von Bewässerungssystemen wählen. © Foto: LandMAXX

Das Klima wird auch in unseren Breiten trockener, heftige Regenfälle verdrängen immer öfter gleichmäßige Feuchteperioden: „Das ist ein Problem für heimische Gärten. Nach wie vor liefert der Regen die beste Bewässerung für alle Pflanzen“, erklärt LandMAXX-Experte Ralf Lehmann. Denn Regenwasser ist kalkarm und hat den richtigen pH-Wert für fast alle Pflanzen. Doch keine Angst. Mit dem richtigen Know-How und passendem Equipment gedeihen die eigenen Pflanzen auch perfekt ohne regelmäßiges Nass von oben.

Seinen Boden kennen

Die Beschaffenheit des Bodens spielt bei der Bewässerung eine wesentliche Rolle. Während sandige und spärlich bewachsene Flächen sehr schlecht Wasser speichern können, helfen dicht bewachsene Areale und lehmige Böden dabei. „Unter Umständen kann auch ein Bodenaustausch sinnvoll sein“, so Lehmann. Humus oder Komposterde sorgen dafür, dass die Speicherfähigkeit des Bodens erhöht wird.

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Wer auf dichten Bewuchs oder Beete auf Mulch-Basis setzt, kann auch die Wasserverdunstung reduzieren. Regelmäßig sollte der Boden aufgelockert werden, damit keine feste Schicht entsteht, die das Einsickern von Wasser verhindert. Und generell gilt: Nicht nur der Boden sollte Wasser speichern, sondern auch der Gartenbesitzer.

Zisterne, Schlauchsysteme und Co.

Eine günstige und für alle Pflanzen optimale Variante der Bewässerung ist das Gießen mit Regenwasser. „Das kann über vielfältige Möglichkeiten gespeichert werden“, erklärt Herr Lehmann. Wer auf Langfristigkeit setzt, der sollte zunächst etwas mehr Geld investieren, um auf eine Zisterne zu setzen. Ein großer Tank aus Beton oder Kunststoff wird dabei in der Erde versenkt und an eine Regenleitung von Haus, Carport oder Gartenhütte angeschlossen. Für Grundstücke von etwa 500 Quadratmetern Größe empfiehlt sich eine Zisternen-Größe von drei bis fünf Kubikmetern. Der finanzielle Vorteil gegenüber Wasser aus der Leitung stellt sich hier erst nach vielen Jahren ein – aber dann dauerhaft.

Günstigere Varianten sind Regentonnen oder Regenwassertanks, die nicht nur verkleidet, sondern direkt in die Gartenstruktur mit eingebaut werden können. Mit diesen Varianten lassen sich sowohl bei kurzen und heftigen Regenfällen als auch bei längeren Niesel-Perioden erhebliche Mengen an Wasser speichern. Mit einer handelsüblichen Gartenpumpe wird das Wasser dann entnommen und kann in die verschiedensten Systeme – von der Gießkanne bis zum versenkten Viereckregner – eingebracht werden. „Für Blumenbeete und Rasen eignet sich zum Beispiel eine Tropfbewässerung, die regelmäßig und gleichmäßig Wasser an den Boden abgibt“, sagt Ralf Lehmann. Diese Systeme gibt es ebenfalls versenkbar für den Boden. Doch auch Regensysteme haben ihren Reiz, immerhin stellt das die natürlichste Bewässerungsart da. Beratung zu den einzelnen Varianten erhalten alle Kunden in den Filialen von LandMAXX.

Mit der Wassersteckdose unkompliziert und überall gießen.
Mit der Wassersteckdose unkompliziert und überall gießen. © Foto: LandMAXX

Welche Pflanzen wässern?

Generell sollte eher am frühen Morgen oder am späten Abend gegossen werden. So haben Pflanzen und Boden genug Zeit, das Wasser aufzunehmen und zu speichern. Zudem ist die Verdunstung ist dabei geringer. Ebenfalls sollte gezielt auf einzelne Pflanzen und weniger großflächig gegossen werden. Das spart Wasser und schützt vor Unkraut. Doch aufgepasst: nicht alle Pflanzen brauchen gleich viel – oder wenig – Wasser.

Während einige Pflanzen, wie beispielsweise Graslilie oder Sandnelke auch problemlos Trockenperioden verkraften, benötigen andere Sorten wie Obst- oder Gemüsepflanzen fast täglich eine Bewässerung. Auch Blumen und Rasen sind mit Ausnahme einer Wildblumenwiese auf viel Wasser angewiesen. „Für die, die es etwas einfacher haben wollen, gibt es winterharte Pflanzen, die im Sommer wenig Wasser benötigen und intensiv blühen“, sagt Gartenexperte Ralf Lehmann. Er und seine Kollegen stehen jederzeit für eine entsprechende Fachberatung zur Verfügung.

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