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Schon mal im Zittauer Gebirge gewesen? Hier gibt's Ausflugstipps!

Der Sommer ist im vollen Gange und das heißt für viele von uns: Zeit für Ausflüge und Reisen. Wie wäre es denn mal mit einem Trip ins Zittauer Gebirge?

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Majestätische Aussichten und gemütliche Gasthäuser: das Zittauer Gebirge hat zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten und Aktivitäten zu bieten.
Majestätische Aussichten und gemütliche Gasthäuser: das Zittauer Gebirge hat zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten und Aktivitäten zu bieten. © PR

Inmitten urwüchsiger Natur entlang der Mandau erstreckt sich die 1.000-jährige Kulturlandschaft des Zittauer Gebirges. Diese Region verbindet das Zittauer Gebirge, den Olbersdorfer See, die barocke Stadt Zittau und idyllische Dörfer mit traditionellen Oberlausitzer Umgebindehäusern.

Rund um den Naturpark Zittauer Gebirge gibt es hunderte Kilometer gut markierter Wander-, Rad- und Reitwege, die zu atemberaubenden Aussichtspunkten wie den Nonnenfelsen in Jonsdorf, dem Töpfer, dem Hochwald-Aussichtsturm und dem Scharfenstein in Oybin führen. Entlang dieser Wege findet man oft gemütliche Gasthäuser, wie den Berggasthof Koitsche in Bertsdorf-Hörnitz mit einem einzigartigen Panoramablick.

Umgebindehaus mit Berg Oybin im Hintergrund
Umgebindehaus mit Berg Oybin im Hintergrund © Foto: Dieter Weise

Ein Highlight ist der majestätische Vulkankegel der Lausche, der mit 793 Metern der höchste Gipfel östlich der Elbe ist und einen Aussichtsturm mit Blick bis zum Riesengebirge besitzt. Die Fahrrad- und Mountainbike-Strecken führen durch die hügelige Landschaft der südlichen Oberlausitz und entlang der reizvollen Flusstäler von Spree, Mandau und Neiße. Insgesamt sind rund 300 Kilometer Radwege ausgeschildert.

Der Naturpark bietet zahlreiche Ausflugsziele und Freizeiteinrichtungen. Im Naturparkhaus in Waltersdorf können Besucher mehr über die Natur, Geologie, touristische Ziele und das Leben der Menschen erfahren. Eine Fahrt mit der 120 Jahre alten dampfbetriebenen Zittauer Schmalspurbahn, von den Einheimischen liebevoll „Bahn’l“ genannt, von Zittau nach Oybin und Jonsdorf ist ein absolutes Muss.

Eine Übersichtskarte des Naturparks Zittauer Gebirge finden Sie auch hier.

Zittau

Sachsens südöstlichste Stadt, über 750 Jahre alt, liegt an der Schnittstelle von Oberlausitz, Schlesien und Böhmen. Einst ein blühender Handelsplatz, wurde sie als „die Reiche“ gepriesen. Der historische Stadtkern ist nahezu vollständig erhalten. Gewundene Straßen, verwinkelte Gassen und weite Plätze sind von Gebäuden aus Renaissance, Barock und Klassizismus gesäumt.

Einzigartig in Deutschland sind die Zittauer Fastentücher, die Besucher aus aller Welt anziehen. Diese sind im Museum „Kirche zum Heiligen Kreuz“ und im Museum Franziskanerkloster zu bewundern.

Seit dem 19. Jahrhundert ist die historische Innenstadt von Zittau von einem „Grünen Ring“ mit wertvollem Baumbestand und botanischen Kostbarkeiten umgeben. Wertvolle Gebäude wie das klassizistische Stadtbad von 1873, die Fleischerbastei mit der Blumenuhr, die Baugewerkenschule, das Gerhart-Hauptmann-Theater sowie die Kreuz- und die Weberkirche prägen die Ringbebauung und verleihen der Stadt ihren einzigartigen Charakter.

Bertsdorf-Hörnitz

2003 zum schönsten Dorf Sachsens gekürt, liegt Bertsdorf-Hörnitz idyllisch in einem Seitental der Mandau. Stattliche Bauernhöfe schmücken die Talhänge, während die Talsohle von einem beeindruckenden Bestand an traditionellen Umgebindehäusern geprägt ist.

Erleben Sie die vielen Sehenswürdigkeiten und Freizeitmöglichkeiten der Region. Ein Highlight ist das prächtige Schloss Hörnitz, ein Renaissancebau, der seit 2005 als charmantes Hotel betrieben wird.

Für einen unvergesslichen Ausblick besuchen Sie die Koitsche: Genießen Sie von hier aus einen atemberaubenden Panoramablick über die Stadt Zittau, das Isergebirge, den Jeschkenkamm und das Zittauer Gebirge.

Jonsdorf und Großschönau

Der idyllische Kurort Jonsdorf, einst von Cölestinermönchen des Oybin gegründet, liegt inmitten der reizvollen Gebirgslandschaft. Malerisch eingebettet zwischen den beiden höchsten Bergen des Naturparks, der Lausche (793 m) und dem Hochwald (749 m) begrüßt er seine Urlauber nun seit mehr als 150 Jahren mit viel Gastlichkeit. Das ungezwungene Erleben von ursprünglicher Natur, Bergwiesen und frischer Luft lädt zum Verweilen und Genießen ein.

Das Verweilen lohnt sich, denn Jonsdorf punktet nicht nur mit einem Kurpark, dem Nonnenfelsen nahe der Ausflugsgaststätte Gondelfahrt, wunderbaren Wander- und Radwegen, sondern auch mit tropischen Tieren im Schmetterlingshaus.

Gleich neben Jonsdorf gelegen, begrüßt Sie das Textildorf Großschönau seine Gäste. Es liegt am Fuße der Lausche, und verläuft malerisch entlang der Flussauen von Mandau und Lausur. Durch seine Damast- und Frottierweberei erreichte Großschönau weltweite Bekanntheit als bedeutender Textilstandort. Eindrucksvoll werden die Geschichte der Textilindustrie sowie die frühere Lebensweise im Deutschen Damast- und Frottiermuseum Großschönau präsentiert.

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