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Von Rosa bis Scharlachrot

Flamingos, Rote Sichler und Rosalöffler haben sich in ihrer neuen Anlage gut eingelebt.

Revierleiterin Kerstin Kunadt betreut Flamingos, Rote Sichler und Rosalöffler in der neuen, begehbaren Voliere.
Revierleiterin Kerstin Kunadt betreut Flamingos, Rote Sichler und Rosalöffler in der neuen, begehbaren Voliere. © Foto: Steffen Unger

Farbenpracht in der neuen Flamingovoliere: Vor üppigem Sommergrün leuchten die Gefieder der Bewohner in Tönen zwischen Rosa und Scharlachrot. Die Flamingos stehen am liebsten dicht beieinander auf der zentralen Insel, Rosalöffler und Rote Sichler halten sich gern in den Bäumen auf. „Alle drei Arten haben sich gut in der Anlage eingelebt“, sagt Revierleiterin Kerstin Kunadt. „Sie mussten sich zwar erst an die neuen Ausmaße gewöhnen, aber inzwischen haben sie ihre Lieblingsplätze gefunden. Die Vögel wissen, dass ihnen keine Gefahr droht, und lassen sich gut beobachten.“ Und zwar nicht nur von außen, sondern mittendrin – denn die Besucher können die Voliere auf Holzstegen begehen.

Separater Futterteich

Anders als früher bekommen die Flamingos ihr Futter nicht „vorgesetzt“, sondern suchen es sich selbst in einem gesonderten Futterteich. Laut Kerstin Kunadt ist das gleich doppelt vorteilhaft: Zum einen bewegen sich die Tiere mehr, und zum anderen lässt sich das kleine Gewässer separat ablassen und so besser sauberhalten.

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Die Roten Sichler und Rosalöffler haben einen eigenen Futterplatz, wo sie Fisch, Fleisch und Mehlwürmer fressen. Diesen Platz haben die Tierpfleger schrittweise immer näher ans Winterhaus herangerückt, um ihre Schützlinge zu gegebener Zeit besser ins Innere locken zu können. „Die beiden Ibis-Arten vertragen die Kälte nicht“, sagt Zoo-Kurator Matthias Hendel. „Die Flamingos dagegen können im Freien bleiben, solange das Wasser nicht zufriert.“

Eher ungeplant haben sich noch Teichhühner zu den Ibissen und Flamingos gesellt – denn sie können durchs Volierennetz schlüpfen. Künftig sollen auch südamerikanische Entenarten in die Voliere einziehen und für noch mehr farbenfrohes Leben sorgen.

Auch die Rosalöffler haben sich in der neuen Anlage gut eingelebt.
Auch die Rosalöffler haben sich in der neuen Anlage gut eingelebt. © Foto: Steffen Unger

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