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Wer bekommt Sachsens ersten Ungleichstellungspreis?

In Bayern gab es jahrelang eine "Schwarze Petra". Warum dieser Preis zu Sachsen nicht passt und was stattdessen geplant ist.

Von Georg Moeritz
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Gerechtigkeit lässt sich nicht immer mit der Waage feststellen. Doch außer Justitia können auch Negativ-Preisverleihungen helfen.
Gerechtigkeit lässt sich nicht immer mit der Waage feststellen. Doch außer Justitia können auch Negativ-Preisverleihungen helfen. © dpa/Arne Dedert

Dresden. Eine Schornsteinfegerin auf einer Spielkarte - so sah jahrelang eine unwillkommene Auszeichnung in Bayern aus. Die DGB-Frauen in Süddeutschland vergaben ihren Negativpreis "Schwarze Petra", wenn sie gravierende Verstöße gegen die Gleichstellung von Frauen und Männern feststellten. Nun ist für Sachsen eine ähnliche Auszeichnung geplant.

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