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Meißen

Arbeiten an der Stützwand dauern länger

Auf der Siebeneichener Straße sind weiter Verkehrseinschränkungen und Ampelregelung erforderlich.

Dieses Foto von den Bauarbeiten an der Siebeneichener Straße entstand im Juli.
Dieses Foto von den Bauarbeiten an der Siebeneichener Straße entstand im Juli. © Claudia Hübschmann

Meißen. Die Sanierungs- und Instandsetzungsarbeiten an der rund 700 Meter langen Stützwand verzögern sich bis voraussichtlich 18. September 2020. Darüber informiert das Landesamt für Strasßenbau und Verkehr (Lasuv). Das Vorhaben „B 6, Instandsetzung Stützwand Siebeneichener Straße in Meißen“ hatte am 25. Juni begonnen und sollte ursprünglich bis Ende August abgeschlossen werden.

Als Gründe dafür nennt Lasuv-Sprecherin Isabel Pfeiffer "umfangreichere und länger andauernde Arbeiten", hier insbesondere die lärmintensiven Arbeiten und die damit verbundenen zusätzlichen Schutz- und Sicherungsmaßnahmen zur Durchführung des Höchstdruckwasserstrahlens zum Abtrag des geschädigten Betons.

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Das zur sach- und fachgerechten Instandsetzung notwendige zugelassene Betonersatzsystem erforderte zwingend die Einhaltung der Verarbeitungsrichtlinien der Hersteller, etwa längere Trocknungszeiten, Beachtung Einbautemperaturen etc. Erschwerend gestalteten sich dabei vor allem im August 2020 witterungsbedingte Behinderungen, zum Beispiel unwetterartige Niederschläge sowie extreme Belastungen durch Hitze.

Bis Ende August 2020 sind deshalb erst 550 der 700 Meter Stützwand instand gesetzt. Der verbleibende Mittelabschnitt mit einer Länge von rund 150 Metern und damit das Gesamtvorhaben wird unter halbseitiger Verkehrsführung mit Ampelregelung schnellstmöglich fertiggestellt. (SZ)

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