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Arbeiten für Minikreisel werden ausgeschrieben

Nun ist noch offen, wann der Bau des provisorischen Kreisverkehrs in Niederfrauendorf beginnen kann.

© Egbert Kamprath

Niederfrauendorf. Die Planungen für die Errichtung eines provisorischen Minikreisverkehrs in Niederfrauendorf sind abgeschlossen. Das Landesamt für Straßenbau und Verkehr (Lasuv) schreibt jetzt die Arbeiten aus. Offen ist weiter, wann die Einrichtung beginnen kann. Erst wenn der Zuschlag an den zukünftigen Auftragnehmer erteilt ist, kann seriös der mögliche Baubeginn benannt werden, erklärt Lasuv-Sprecherin Isabel Siebert auf SZ-Nachfrage. Die Umsetzung sei aber auch vom Wetter abhängig.

Das Lasuv hat mehrmals erklärt, den Minikreisverkehr noch in diesem Jahr zu errichten. Dazu soll eine sogenannte Gummi-Kalotte auf der Kreuzung aufgebracht werden. Außerdem werden die Markierungen geändert und die Beschilderung angepasst. Die Arbeiten werden zwei, drei Tage dauern. Derzeit regelt eine Ampel den Verkehr in Niederfrauendorf. Hier kreuzt sich die Staatsstraße S 183, die von Dresden über Kreischa nach Rehefeld führt, mit der S 190, die Freiberg, Dipps und Glashütte miteinander verbindet. (SZ/mb)

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