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Arbeitslosigkeit sinkt weiter

Im Vergleich zum Vorjahr gibt es in den Orten im Rödertal deutlich weniger Betroffene. Außer in Arnsdorf.

© dpa

Radeberg. Seit Januar gibt es ja keine eigenständige Arbeitsagentur-Filiale mehr in Radeberg. Weil die Arbeitslosenzahlen über Jahre stabil gesunken waren und sich für den Raum Radeberg auf einem niedrigen Niveau von unter vier Prozent eingepegelt hatten, sah die Arbeitsagentur keinen wirklichen Bedarf an einer Außenstelle in Radeberg mehr. Seit Jahren kann sich der Raum Radeberg ja über eine der niedrigsten Arbeitslosenquoten in ganz Ostdeutschland freuen. Die Betreuung der Arbeitslosen aus Radeberg und Umgebung hat deshalb nun die Agentur in Kamenz mit übernommen. Deshalb gibt es seit Jahresbeginn nun auch keine eigenständige Arbeitslosenquote mehr für Radeberg; sondern lediglich eine gemeinsame Quote mit Kamenz.

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Die Arbeitsagentur erfasst aber dennoch per Statistik die Arbeitslosigkeit in den einzelnen Orten der Region Radeberg. Und diese Zahlen präsentieren sich aktuell wie folgt: Im Januar 2018 waren in Radeberg 499 Menschen ohne Arbeit, das sind 53 weniger als ein Jahr zuvor. In Ottendorf-Okrilla waren es mit 153 genau 25 weniger als im Vorjahr, in Wachau sank die Zahl um acht Betroffene auf 58 – während in Arnsdorf mit 104 Menschen ohne Arbeit 18 Betroffene mehr als im Januar 2017 registriert wurden. (SZ/JF)