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Archäologischer Vortrag zu Siedlungskammer

Kamenz. Am Dienstag, dem 13. November, lädt das Museum der Westlausitz um 19Uhr zu einem archäologischen Vortrag ins Elementarium an der Pulsnitzer Straße16 ein. Peter Schöneburg vom sächsischen Landesamt für Archäologie wird über eine kleine Sensation berichten.

Kamenz. Am Dienstag, dem 13. November, lädt das Museum der Westlausitz um 19 Uhr zu einem archäologischen Vortrag ins Elementarium an der Pulsnitzer Straße 16 ein.

Peter Schöneburg vom sächsischen Landesamt für Archäologie wird über eine kleine Sensation berichten. Im Tagebauvorfeld Nochten, circa drei Kilometer westlich von Weißwasser, haben sich die Befunde einer bronzezeitlichen Siedlungsgemeinschaft der Lausitzer Kultur unter dem Waldboden bis heute erhalten. Die sieben Wandgräbchenhäuser, u. a. mit dem längsten bronzezeitlichen Haus Sachsens, und die sieben Hügelgräber mit den 122 Bestattungen erlauben einen einzigartigen Einblick in das Leben und Sterben in der Oberlausitz vor 4000 Jahren. (SZ)

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www.museum-westlausitz-kamenz.de