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ARD und ZDF im Quoten-Hoch

Diese Kulisse war eines Endspiels würdig: 21,32 Millionen Zuschauer sahen am Sonntag ab 17 Uhr im ZDF, wie Frankreich seinen zweiten Titel mit einem 4:2 gegen Kroatien gewann. Der Marktanteil betrug 76,1 Prozent.

Diese Kulisse war eines Endspiels würdig: 21,32 Millionen Zuschauer sahen am Sonntag ab 17 Uhr im ZDF, wie Frankreich seinen zweiten Titel mit einem 4:2 gegen Kroatien gewann. Der Marktanteil betrug 76,1 Prozent. Dadurch war das Finale die publikumsstärkste Partie in Russland ohne deutsche Beteiligung. Die Werte lagen auch deutlich über den Zahlen des letzten Endspiels ohne deutsche Beteiligung: Das EM-Finale 2016 zwischen Gastgeber Frankreich und Portugal, in dem die Iberer mit 1:0 nach Verlängerung siegten, verfolgten 17,68 Millionen Interessierte.

Bei den Messungen der GfK-Fernsehforschung in Nürnberg sind wie immer die Zuschauer nicht berücksichtigt, die beim Public Viewing auf öffentlichen Plätzen oder in Gaststätten dabei waren. Auch der Empfang über andere Geräte wie PC, Laptop, Tablet oder Smartphone bleibt außen vor.

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Die drei deutschen Gruppenspiele blieben trotz der schwachen Auftritte und des frühen Ausscheidens als Tabellenletzter nach der Vorrunde unerreicht. Die meisten Zuschauer (27,48 Millionen) sahen den 2:1-Erfolg gegen Schweden – an einem Samstagabend zur besten Sendezeit. Die wenigsten Interessierten (25,43 Millionen) verfolgten die 0:2-Niederlage gegen Südkorea – an einem Mittwochnachmittag, alles andere als optimal für extrem hohe Quoten. (dpa)