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Schulbus-Petition braucht Unterstützung

Eltern wollen anregen, dass der Kreis seine Beförderungssatzung ändert. Es fehlen noch Unterschriften.

Von Romy Altmann-Kühr

Eltern aus dem Oberland fordern gerechtere Regelungen zum Schülerverkehr im Landkreis. Sie haben eine Petition gestartet, sammeln online Unterschriften und wollen damit erreichen, dass die Schülerbeförderungssatzung des Landkreises geändert wird. Bisher haben 585 Menschen unterzeichnet. Über 2 000 werden aber insgesamt gebraucht, damit die Petition Wirkung hat. Noch sechs Wochen, bis Ende November, kann abgestimmt werden. Die Petition soll dann an den Landrat gehen.

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Gestartet hat sie eine Mutter aus Neugersdorf. Unterstützung gibt es von der Grünen-Politikerin Franziska Schubert aus Neugersdorf. Die Kritik: Viele Familien bleiben auf den Kosten für den Schulbus sitzen – obwohl der Landkreis Beförderungskosten erstattet. Aber: Für den Fahrtkostenzuschuss wird immer der Weg von der Wohnung zur nächstgelegenen geeigneten Schule zugrunde gelegt. Wenn Schüler und Eltern sich für eine andere Schule entscheiden, die weiter entfernt liegt, müssen sie die Differenz selbst tragen. Das habe nichts mit freier Schulwahl zu tun, so die Neugersdorferin.

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