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Sachsen schiebt Georgier in ihr Heimatland ab

Von Leipzig aus sind am Donnerstag 25 Georgier zwangsweise in ihr Heimatland abgeschoben worden.

Leipzig. Von Leipzig aus sind am Donnerstag 25 Georgier zwangsweise in ihr Heimatland abgeschoben worden. Wie das sächsische Innenministerium mitteilte, hatten sich 19 der Passagiere zuletzt in Sachsen aufgehalten, fünf davon wurden direkt aus einer Haftanstalt abgeschoben. Zwei Georgier kamen aus Bayern, drei aus Hessen und einer aus Niedersachsen.

Laut Innenministerium war es der zweite sächsische Sammelcharter in die frühere Sowjetrepublik. Bereits am 11. September wurden 65 abgelehnte Asylbewerber von Leipzig aus nach Georgien zurückgeflogen. 2018 sind damit bereits 262 Georgier von Abschiebung betroffen, 2017 waren es 214. Ende August lebten insgesamt 511 ausreisepflichtige Georgier im Freistaat. Rund ein Drittel von ihnen besitzt eine Duldung, weil zunächst Ersatzpasspapiere beschafft werden müssen. (dpa)

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