merken

Zittau

Asylbewerber verirrt sich nach Zittau

Polizisten haben am Dienstag einen Mann geschnappt, der sich unerlaubt in Deutschland aufhielt. Er sei in Hamburg in den falschen Zug gestiegen, erklärte er.

Symbolbild ©  dpa

Bundespolizisten haben am Dienstagnachmittag in Zittau einen 35-jährigen Afghanen aufgelesen, der sich unerlaubt in Deutschland aufhielt. Der Mann hatte sich bei der hiesigen Ausländerbehörde vorgestellt. Diese rief daraufhin die Beamten, wie die Bundespolizei mitteilt.

Die Polizisten überprüften den Mann und mussten ihn mit zur Dienststelle nehmen, weil er keine Dokumente dabei hatte. Dort ermittelten sie, dass sein Asylantrag in Schweden mehrfach abgelehnt worden war und er  sich nun unerlaubt in Deutschland aufhält. Der Afghane gab an, dass er ursprünglich nach Stuttgart wollte, aber in Hamburg aufgrund fehlender Sprachkenntnisse den falschen Zug genommen hätte und schließlich in Zittau gelandet sei.

Anzeige
Symbolbild Anzeige

Das perfekte Fahrgefühl: der City-SUV

Nicht nur das kompakte Design ist beeindruckend, sondern auch die Ausstattung: Am besten gleich eine Probefahrt mit dem neuen T-Cross von Volkswagen buchen.

Der Mann muss sich nun wegen der unerlaubten Einreise und dem unerlaubten Aufenthalt verantworten. Er wurde aufgrund eines Asylbegehrens zu einer Erstaufnahmeeinrichtung geschickt.

Mehr lokale Artikel:

www.sächsische.de/ort/zittau