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Auf den Bahngleisen in Lebensgefahr

Drei Jungen waren am Dienstag in Pieschen gefährlich leichtsinnig. Die 12 und 13 Jahre alten Kinder wagten sich am Haltepunkt Pieschen auf die Eisenbahngleise. Damit waren sie in Lebensgefahr. Eine Zeugin entdeckte sie und alarmierte die Bundespolizei.

Drei Jungen waren am Dienstag in Pieschen gefährlich leichtsinnig. Die 12 und 13 Jahre alten Kinder wagten sich am Haltepunkt Pieschen auf die Eisenbahngleise. Damit waren sie in Lebensgefahr. Eine Zeugin entdeckte sie und alarmierte die Bundespolizei. Als die Beamten in Pieschen eintrafen, fanden sie zwar die Zeugin, die Kinder waren aber schon verschwunden. Sie seien in die S-Bahn Richtung Hauptbahnhof gestiegen, berichtete ihnen die Frau und beschrieb den Beamten die drei Jungen. Sie fuhren zum Hauptbahnhof und nahmen das Trio dort in Empfang, als es aus der S-Bahn ausstieg. Die Beamten belehrten die Jungen und erklärten ihnen die Gefahr, in die sie sich begeben hatten. Demnach braucht ein Zug etwa einen Kilometer, um zum Stehen zu kommen. Schnell fahrende Züge, die im Durchschnitt mit 160 Stundenkilometern unterwegs sind, legen 100 Meter in reichlich zwei Sekunden zurück. Nach der Belehrung konnten die Eltern der Jungen ihre Kinder bei der Polizei abholen. (SZ/csp)

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