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Garten

Auf die Technik kommt es an

Elektrische Rasenmäher und Vertikutierer helfen bei der Pflege der „Visitenkarte“

Wenn der Rasen saftig grün werden soll, geht die intensive Pflege schon im Frühling los. © Foto: Thessa Wolf

Dicht und saftig grün – für Hobbygärtner ist der Rasen die Visitenkarte. Zwar braucht er rund ums Jahr eine Menge Aufmerksamkeit und Pflege, doch mit dem passenden Werkzeug ist die Arbeit nur halb so schwer.

Die Rasenpflege kann beginnen, sobald der Boden aufgetaut und nicht mehr nass ist. Wenn das Gras zu sprießen beginnt, wird es Zeit für den ersten Schnitt des Jahres. Die Gartenmärkte bieten ihren Kunden je nach Bedarf verschiedene Rasenmäher an. Zum Beispiel die elektrischen Geräte: Sie sind leicht, preiswert, einfach zu bedienen und eignen sich besonders für kleine und mittelgroße Flächen. Die Wartung geht schnell, und der Motor arbeitet leise.

So gelingt der perfekte Rasen

Mähen allein reicht aber nicht aus, um aus dem Rasen einen frischen, saftig grünen Teppich zu erhalten. Über die kalten, frostigen Wintermonate hinweg haben sich im Gras abgestorbene Pflanzenreste, Moos und Unkraut eingenistet, die den Graswurzeln Licht und Nährstoffe entziehen. Der Rasen leidet, weil Luftaustausch, Ernährung und Wasserversorgung nicht mehr funktionieren. Jetzt sollte ein Vertikutierer zum Einsatz kommen. Er ritzt die Grasnarbe an und hilft ihr beim Verzweigen. Dazu sollte der Boden schon etwas erwärmt und trocken sein, denn die Messer des Vertikutierrechens dringen einige Millimeter tief in den Boden ein. Wenn notwendig, kann anschließend gedüngt und neu gesät werden - auf jeden Fall aber muss der Rasen gewässert werden. Auch dafür haben die Gartenmärkte Zubehör, Ausrüstung und manchen Tipp parat.