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Auf zum Gruseln nach Kleinwelka

Am Sonnabend findet im Irrgarten in Kleinwelka bei Bautzen wieder eine Geisternacht statt. Es ist ein Spaß für die ganze Familie, aber für besonders Wagemutige haben sich Live-Erschrecker etwas Besonderes einfallen lassen. Wer Veranstaltungen ganz ohne Gruseln sucht, findet unter www.sz-veranstaltungskalender.com ganz viele andere Termintipps aus der Region.

© Carmen Schumann

Zu Beginn der dunklen Jahreszeit öffnet der Irrgarten Kleinwelka seit nunmehr fünfzehn Jahren auch nachts seine Tore und lädt zu einem schaurigen Spektakel – der Geisternacht. Hier können sich die großen und kleinen Besucher von Hexen und Geistern erschrecken lassen, abends am Lagerfeuer ihren Knüppelkuchen backen oder beim Hexenbesenweitwurf ihre Kraft unter Beweis stellen. Gruselige Töne schallen über das Gelände. Irgendwo hinter den Hecken des Irrgartens Kleinwelka werden die schwatzhaften Gestalten den Besuchern der Geisternacht am Sonnabend auflauern. Skelette hängen von der Brücke und präsentieren sich in lustigen Szenen vor dem Irrgarten. Für die Unterhaltung ist mit vielen kleinen Highlights, wie dem Totenkopfschätzen oder Geisterkegeln gesorgt und auch das leibliche Wohl kommt nicht zu kurz. Teufelsgrill und Hexenküche verwöhnen alle Besucher mit Leichenfingern, Teufelsschwanz, Draculablut und mehr.

Aber auch die Gäste der Geisternacht im Irrgarten sind berühmt für ihr gruseliges Auftreten. Jedes Jahr erscheinen zahlreiche Gäste in ausgefallenen Kostümen – von der kleinen Hexe bis zum großen Vampir ist alles dabei. So schaffen es die Besucher, sich aktiv am Spuk im Irrgarten Kleinwelka zu beteiligen. Bei der Geisternacht im Irrgarten Kleinwelka lauert das Schrecken hinter jeder Ecke. So ragen Geisterhände aus den Hecken oder ein großer Geist schnappt sich einen kleinen Besucher. Während man in einem Moment eine Gruppe laut kreischen hört, wird im nächsten schon wieder gelacht. Sogenannte Live-Erschrecker aus München kommen immer wieder gerne zur Geisternacht und lassen sich jedes Mal etwas Neues einfallen. Diesmal wollen sie in dem im Rätsellabyrinth eingerichteten Psynatorium an dreizehn verschiedenen Stellen Ausschnitte aus Horrorfilmen zeigen. „Die sind so gruselig, da gehe ich selbst nicht rein“, sagt Regina Frenzel, die Inhaberin des Irrgartens. Zugelassen ist das Psynatorium daher erst für Leute ab zwölf Jahren. Einen Hinweis hat Regina Frenzel noch: Karten für alle Geisternächte gibt es auch im Vorverkauf an der Irrgartenkasse. Dadurch könne man sich das eventuelle Schlangestehen am Abend ersparen. Die Geisternacht beginnt um 18 Uhr, für Familien mit kleineren Kindern bereits ab 17 Uhr. Der Eintritt pro Person ab fünf Jahre beträgt neun Euro. Kinder, die in einer besonders tollen Verkleidung erscheinen, bekommen am Eingang eine kleine Belohnung.

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