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Freital

Buswendeplatz in Goppeln wird umgebaut

Der Halt nahe der Stadtgrenze zu Dresden ist unübersichtlich. Nicht nur das soll sich künftig ändern.

Der Buswendeplatz in Goppeln birgt Unfallgefahren. Deshalb wird nun gebaut.
Der Buswendeplatz in Goppeln birgt Unfallgefahren. Deshalb wird nun gebaut. © Karl-Ludwig Oberthür

Der Buswendeplatz in Goppeln soll ausgebaut werden. Schon seit Längerem liegen die Pläne dazu in der Schublade der Bannewitzer Rathausspitze. Jetzt endlich kann das Projekt umgesetzt werden. Ziel der Gemeinde ist es, den Bushalt samt Wendeschleife barrierefrei zugänglich zu machen. 

Obendrein soll die Verkehrssituation an der Kreisstraße sowohl für Fußgänger als auch für Rad- und Autofahrer künftig übersichtlicher gestaltet werden. Dazu wird die Zufahrt von der Goppelner Hauptstraße in die Leubnitzer Straße geändert. Änderungen gibt es auch für die Fahrgäste. 

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Mit dem Umbau des Buswendeplatzes wird es in Zukunft auch zwei Fahrgastunterstände geben. Darüber hinaus plant der Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) unmittelbar am Wendeplatz ein kleines Gebäude, in dem sich ein Aufenthaltsraum sowie ein WC für die Busfahrer befinden. Hierzu laufen derzeit noch die Planungen. 

Für den Umbau des Buswendeplatzes im Ortsteil Goppeln haben die Bannewitzer Gemeinderäte jüngst ihr Okay gegeben und die Freitaler Firma Arndt Brühl zu einer Summe von rund 681.000 Euro mit dem notwendigen Straßenbau beauftragt. 

Finanzielle Unterstützung für das Projekt gibt es in Höhe von mehr als 400.000 Euro vom Verkehrsverbund Oberelbe und dem Landesamt für Straßenbau und Verkehr. 275.000 Euro kommen außerdem von Zuschüssen des Landkreises und des Bannewitzer Abwasserbetriebes für ein notwendiges Regenrückhaltebecken.

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