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Experten für stabile Prozesse

Angehende Milchtechnologen sollten Interesse an chemischen und mikrobiologischen Vorgängen mitbringen.

Bei Sachsenmilch werden auch Milchtechnologen ausgebildet.
Bei Sachsenmilch werden auch Milchtechnologen ausgebildet. © PR

Rund 88 Kilogramm Frischmilcherzeugnisse konsumiert der Deutsche pro Jahr laut Statista. Da ist es nicht verwunderlich, dass das weiße Gold im Sachsenmilch-Werk in Leppersdorf in Strömen fließt. Rund 4,5 Millionen Liter Milch werden hier täglich zu Joghurt, Buttermilch, Käse und mehr verarbeitet. Allein beim Joghurt hat Sachsenmilch mit 34 Einzelartikeln eine vielfältige Auswahl im Programm. Pro Woche setzt Sachsenmilch zwei Millionen Produkte auf dem Markt ab. Dafür, dass alle in gleichbleibend hoher Qualität hergestellt und ausgeliefert werden, sorgen unter anderem die Milchtechnologen des Tochterunternehmens der Unternehmensgruppe Theo Müller.

Arbeiten an hochmodernen Anlagen

Den Nachwuchs zieht sich die Sachsenmilch Leppersdorf GmbH weitgehend selbst heran: „Jährlich beginnen allein in diesem Berufsfeld bis zu 20 motivierte Auszubildende ihre dreijährige duale Ausbildung bei uns“, berichtet Personalreferentin Susan Suchfort. Milchtechnologen lernen, die Qualität der Rohmilch vor der Verarbeitung zu prüfen und wie man daraus die verschiedenen Milchprodukte herstellt. Sie bedienen hochmoderne Produktions- und Abfüllanlagen, überwachen Produktionsprozesse mithilfe digitaler Technik und sind für produktbegleitende Kontrollen, Dokumentationen und Hygienemaßnahmen zuständig. Auch Themen wie Qualität, Lebensmittelsicherheit, Kostenkontrolle, Logistik sowie Umweltschutz und Labor stehen auf dem Plan. Die theoretischen Grundlagen hierfür vermittelt der Unterricht in der Berufsschule in Oranienburg. Pro Lehrjahr geht es in drei Blöcken à vier Wochen nach Brandenburg. Die Kosten dafür trägt natürlich das Unternehmen.

„Sorgfältiges und strukturiertes Arbeiten ist für einen Milchtechnologen sehr wichtig. Wer dazu noch gute Noten in Mathematik, Biologie, Chemie sowie Physik mitbringt, hat schon einmal gute Voraussetzungen einen der Ausbildungsplätze zu ergattern. “, sagt Susan Suchfort.

Noch freie Ausbildungsplätze

Neben dem Milchtechnologen bildet Sachsenmilch noch neun weitere Berufe aus: vom Berufskraftfahrer über den Elektroniker, bis hin zum Mechatroniker und Milchwirtschaftlichen Laboranten (alle m/w/d). Insgesamt vergibt das Unternehmen 45 Lehrstellen. Kleiner Tipp: Es gibt für dieses Jahr noch freie Ausbildungsplätze. „Wir freuen uns über Bewerbungen“, sagt Susan Suchfort. Darüber hinaus sucht die Sachsenmilch Leppersdorf GmbH in all diesen Berufen auch immer Fachkräfte.

Kontakt und weitere Informationen

Sachsenmilch Leppersdorf GmbH
An den Breiten
01454 Leppersdorf
Telefon 03528 4341753

www.sachsenmilch.de
www.muellergroup.com/karriere/