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Außergewöhnliche Maltechniken

Die Presley-Stiftung hat zum vierten Mal einen Malwettbewerb ausgeschrieben. Aber einiges ist diesmal anders. Das Motto: "Träume kleiner Künstler!" (Teil 7)

Symbolfoto: Malwettbewerb mit dem Motto "Träume kleiner Künstler!"
Symbolfoto: Malwettbewerb mit dem Motto "Träume kleiner Künstler!" © Dietmar Thomas

Region Döbeln. Viele Mädchen und Jungen aus Grund-, Förder- und Oberschulen haben in den vergangenen sieben Monaten ihre Wünsche zu Papier gebracht und so das Thema „In meinen Träumen“ des Malwettbewerbes der François Maher Presley Stiftung für Kunst und Kultur umgesetzt. 

Bisher wurden die Bilder stets in der stiftungseigenen Galerie in Waldheim ausgestellt und prämiert. Das ist jedoch durch die Corona-Krise in diesem Jahr nicht möglich. Stattdessen präsentieren der Döbelner Anzeiger und Sächsische.de in den kommenden Wochen die Arbeiten von jeweils fünf Kindern aus acht Schulen, die von einer Jury zusammengestellt wurden.

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Die endgültige Entscheidung, welches der fünf Bilder jeweils das Beste ist, können die Leser auf Sächsische.de treffen. Die Gewinner des Jörg Wolfgang Krönert Förderpreises für Bildende Kunst werden am Ende der Präsentation aller Schulen auf Sächsische.de veröffentlicht.

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Die heutigen Bilder haben Schüler der Grundschule Waldheim gestaltet. Die Mädchen und Jungen haben sich teilweise an recht außergewöhnliche Maltechniken gewagt. Und in die Motivwahl sind oft Beobachtungen eingeflossen. So erinnert das „Regenbogenmonster“ an ornamental gestaltete Bleiglasfenster oder an das Richter-Fenster im Kölner Dom.

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Bild 1: "Sonnenuntergang am See" von Lea Skadow

Lea Skadow träumt sich in den „Sonnenuntergang am See“. Es ist eine Fantasie, ein ruhiger Abend an einem See. Man sieht das andere Ufer nicht. Die Sonne versinkt am Horizont scheinbar im Wasser. Ein paar Vögel am Himmel fliegen ihren Nachtlagern zu. Nur d
Lea Skadow träumt sich in den „Sonnenuntergang am See“. Es ist eine Fantasie, ein ruhiger Abend an einem See. Man sieht das andere Ufer nicht. Die Sonne versinkt am Horizont scheinbar im Wasser. Ein paar Vögel am Himmel fliegen ihren Nachtlagern zu. Nur d © privat

Bild 2: "Wirrwar in meinem Kopf" von Magdalena Tschörpe

Mit „Wirrwarr in meinem Kopf“ ist das Bild der Viertklässlerin Magdalena Tschörpe überschrieben. Gestaltet ist es in Line-Art, einer Form der Grafik, die nur aus Linien besteht und auf farbige Flächen verzichtet. Es sollte eine Art Selbstporträt entstehen
Mit „Wirrwarr in meinem Kopf“ ist das Bild der Viertklässlerin Magdalena Tschörpe überschrieben. Gestaltet ist es in Line-Art, einer Form der Grafik, die nur aus Linien besteht und auf farbige Flächen verzichtet. Es sollte eine Art Selbstporträt entstehen © privat

Bild 3: "Abend am Meer" von Lotta Bemmann

Einen „Abend am Meer“ hat Lotta Bemmann in Mischtechnik mit Wasserfarben und schwarzem Fineliner nachempfunden. Was kann es Schöneres und Romantischeres geben, als einen ruhigeren Abend am Meer. Kein Lüftchen regt sich, kaum eine Welle kräuselt die See –
Einen „Abend am Meer“ hat Lotta Bemmann in Mischtechnik mit Wasserfarben und schwarzem Fineliner nachempfunden. Was kann es Schöneres und Romantischeres geben, als einen ruhigeren Abend am Meer. Kein Lüftchen regt sich, kaum eine Welle kräuselt die See – © privat

Bild 4: "Regenbogenmonster" von Jasmin Lohse

Jasmin Lohse hat Wachsmal- und Filzstift verwendet. Ausgehend von einem willkürlich mit schwarzem Filzstift gezeichneten Schnörkelbild hat die Drittklässlerin die Flächen mit bunten Wachsmalstiften ausgemalt. Das Bild erhielt den Titel „Regenbogenmonster“
Jasmin Lohse hat Wachsmal- und Filzstift verwendet. Ausgehend von einem willkürlich mit schwarzem Filzstift gezeichneten Schnörkelbild hat die Drittklässlerin die Flächen mit bunten Wachsmalstiften ausgemalt. Das Bild erhielt den Titel „Regenbogenmonster“ © privat

Bild 5: "Silberrücken" von Justus Heinrich

Justus Heinrich hat mit Bleistift und Buntstift auf Strukturpapier einen „Silberrücken“ gezeichnet. Dieses Bild wurde durch den Besuch des Pongolandes im Leipziger Zoo inspiriert. Der alte Gorilla schaut gespannt und wohl auch etwas wütend zu seinen Beoba
Justus Heinrich hat mit Bleistift und Buntstift auf Strukturpapier einen „Silberrücken“ gezeichnet. Dieses Bild wurde durch den Besuch des Pongolandes im Leipziger Zoo inspiriert. Der alte Gorilla schaut gespannt und wohl auch etwas wütend zu seinen Beoba © privat

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