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Görlitz

Ausstellung kommt nicht über die Grenze

Das Görlitzer Naturkundemuseum wollte am Freitag eine Ausstellung über das Leben an der Neiße eröffnen. Doch die Exponate hängen fest in Polen.

Mit dem Leben an der Neiße beschäftigt sich die neue Ausstellung im Görlitzer Naturkundemuseum, die in Polen festhängt.
Mit dem Leben an der Neiße beschäftigt sich die neue Ausstellung im Görlitzer Naturkundemuseum, die in Polen festhängt. © André Schulze

Corona bremst auch die neue Sonderausstellung im Görlitzer Senckenberg Museum für Naturkunde aus. Eigentlich wollte sie Museums-Direktor Willi Xylander an diesem Freitag eröffnen. Doch daraus wird nichts, auch wenn das Museum jetzt wieder geöffnet ist und Besucher empfangen kann.

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Die Ausstellung "Abenteuer Neiße - Leben am Fluss" hängt in Polen fest. Sie wurde dort gezeigt und kommt jetzt nicht zurück wegen der geschlossenen Grenze. "Der Rücktransport ist unglaublich kompliziert", erklärt der Museums-Chef.  Er hofft, dass das Museum die Ausstellung in den nächsten Tagen zurückholen kann. Xylander zählt dabei auf die Unterstützung von Mitarbeitern aus dem Zgorzelecer Dom Kultury, vom Meeting Point Messiaen und von der Industrie- und Handelskammer (IHK). 

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Anfang Juni soll die Ausstellung in Görlitz eröffnet werden.

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