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Automatenknacker ist wieder frei

Gegen einen Verdächtigen im Fall der Oderwitzer Sparkasse besteht nur einfacher Tatverdacht. Der andere bleibt weiter in Haft.

© Matthias Weber

Oderwitz. Nach dem versuchten Aufbruch eines Geldautomaten in der Sparkassen-Filiale Oderwitz ist einer der beiden Tatverdächtigen wieder auf freiem Fuß. Darüber informiert Staatsanwalt Till Neumann von der Staatsanwaltschaft Görlitz. Die Verdachtsgründe gegen den 32-jährigen Moldawier reichten nicht aus, um den Mann weiter festzuhalten, so Neumann. Dagegen wurde gegen seinen mutmaßlichen Komplizen – einen 22-jährigen Rumänen – Haftbefehl erlassen. Gegen ihn bestehe ein dringender Tatverdacht, erklärte Till Neumann.

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Bundespolizisten hatten die beiden Männer am Sonnabend vor einer Woche in Oderwitz vorläufig festgenommen. Sie sollen versucht haben, den Geldautomaten in der Sparkassen-Filiale Oderwitz aufzubrechen. Als die beiden Männer die Beamten erkannten, versuchten sie mit einem in der Slowakei zugelassenen Mercedes zu flüchten. Das gelang ihnen aber nicht. In dem Auto fanden die Bundespolizisten Einbruchswerkzeuge, Utensilien zum Sprengen von Geldautomaten sowie eine geladene Schreckschusswaffe. Bei dem Aufbruchsversuch in der Oderwitzer Sparkasse wurde weder Geld erbeutet noch kamen Personen zu Schaden. Es entstand aber Sachschaden in beträchtlicher Höhe. Mittlerweile ist der Geldautomat repariert.

Das Kommissariat für Bandenkriminalität der Polizei ermittelt nun weiter gegen die beiden Tatverdächtigen. (SZ/se)

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