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B-170-Ausbau verzögert sich

Die Lärmschutzwände zum Bannewitzer Wohngebiet müssen wegen des Straßenbaus gesichert werden. Das kostet zusätzlich Zeit.

So  sieht es derzeit an der Baustelle aus.
So sieht es derzeit an der Baustelle aus. © Andreas Weihs

Der Ausbau der B 170 durch Bannewitz kommt voran – wenn auch nicht ganz nach Plan. Ursprünglich sollten die Arbeiten ab Ende dieser Woche in die Kreuzung zur Winckelmannstraße vorrücken. Dies sei nun erst ab dem 23. September möglich, wie Isabel Pfeiffer, Sprecherin des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr (Lasuv) erklärt. Grund dafür sind umfangreiche Arbeiten am Lärmschutzwall, der zusätzlich gesichert werden müsse. Diese Arbeiten seien in diesem erforderlichen Umfang nicht eingeplant gewesen, so Pfeiffer.

Abgesehen davon wird derzeit der Asphalt auf die Fahrbahn in Höhe des Gewerbegebietes gebracht. Diese Arbeiten sollen bis 17. September dauern. Anschließend werden die Fahrbahnränder und die Markierungen in dem Bereich fertiggestellt.

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Ab Ende September wird dann die Fahrbahn in Fahrtrichtung Dippoldiswalde in Höhe der Kreuzung zur Winckelmannstraße ausgebaut. Derzeit sei vorgesehen, dass auch zu diesem Zeitpunkt das Ein- und Ausfahren aus der Kreuzung vorerst weiterhin möglich bleibt. Voraussichtlich ab Ende Oktober, wenn in dem für dieses Jahr letzten Bauabschnitt die Spur für die Fahrtrichtung Dresden gebaut wird, müsse die Kreuzung der B 170 zur Winckelmannstraße für den Verkehr dichtgemacht werden.

Bis zum Sommer 2020 soll die B 170 bis zur Kreuzung Boderitzer Straße vierspurig ausgebaut sein. Anschließend geht es in den letzten Bauabschnitt: der dreispurige Ausbau der Bundesstraße bis zur Windbergstraße in Bannewitz.

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