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Hoyerswerda

Baden erlaubt ohne Rettungsschwimmer

Die Stadt Hoyerswerda will auf Nummer sicher gehen und hat beim Versicherer nachgefragt.

Die DRK-Wasserwacht zeigt auf dem Geierswalder See Flagge. Im Bereich SurfRenner gibt es einen Stützpunkt.
Die DRK-Wasserwacht zeigt auf dem Geierswalder See Flagge. Im Bereich SurfRenner gibt es einen Stützpunkt. © Foto: Rainer Könen

Hoyerswerda. Nach der Irritation der Stadt Görlitz, ob denn nun an einem Badestrand Rettungsschwimmer eingesetzt werden müssen oder nicht (TAGEBLATT berichtete, hat sich die Stadt Hoyerswerda vorsichtshalber beim Kommunenversicherer Kommunaler Schadensausgleich (KSA) nach dessen Sicht auf die Dinge erkundigt. 

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Aktuelle Rechtsauffassung ist, dass Badestellen ohne bädertypische Ausstattung wie Badeinseln oder Sprunganlagen nicht durch Rettungsschwimmer abgesichert werden müssen. Das trifft auf nahezu alle Badestellen im Lausitzer Seenland zu. Auch die geplante Erschließung des Scheibe-Sees durch die Stadt Hoyerswerda macht aus den Badestellen am Westufer noch kein aufsichtspflichtiges Bad. (red)

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